Arthur Grimm - Dorfstraße in Hollerbach
1910
Öl auf Leinwand
Bezirksmuseum Buchen Inv.-Nr. 8312
Mehrfach hat Arthur Grimm das Dörfchen Hollerbach in seinen Werken dargestellt - besonders zur Zeit des Bestehens des Künstlerortes vor dem Beginn des Ersten Weltkrieges.
1910 malte er den südlichen Eingang zum Dorf. Ausnahmsweise ist die so ortsprägende Kirche St. Johannes der Täufer nicht zu sehen. Im Vordergrund des Bildes positionierte Grimm einen schwarz gekleideten Mann, der aus dem Dorf schreitet. Unter dem Arm hat die Person ein Jagdgewehr geklemmt. Gut möglich, dass Grimm hier seinen Malerfreund Franz Wallischeck porträtierte, der damals die Hollerbacher Jagd gepachtet hatte.
