Kurze Stadtgeschichte
Wie allgemein üblich liegt das wahre Alter einer Stadt meist im Dunkel der Geschichte. Erstmals urkundlich erwähnt wird Buchen 773/774 im Urkundenbuch des Klosters Lorsch, dem sog. Lorscher Codex,...
Die Stadt Buchen (Odenwald) freut sich sehr, Ihnen unsere Stadt und unser Umland, den Odenwald, vorstellen zu dürfen.
Auf diesen Seiten finden Sie ausführliche Informationen rund um Themen, die für Urlauber und Reisende in unserer Region wichtig sein können.
Für weitere Fragen steht Ihnen unser Team vom Verkehrsamt Buchen gerne zur Verfügung.
Wie allgemein üblich liegt das wahre Alter einer Stadt meist im Dunkel der Geschichte. Erstmals urkundlich erwähnt wird Buchen 773/774 im Urkundenbuch des Klosters Lorsch, dem sog. Lorscher Codex,...
Das Wildgehege „Hasenwald“ ist das ideale Ausflugsziel für Groß und Klein und liegt im Buchener Ortsteil Hettingen. Auf rund 9.000 Quadratmetern Fläche betreut der Verein der Vogelfreunde e.V....
Anfangs des 14. Jahrhunderts wurde die damals baufällige Peterskirche erneuert und im Jahre 1341 den Kirchenpatronen Maria, Petrus, Paulus und St. Oswald geweiht. Bis heute ist St. Oswald der...
In ein kleines Waldstück am Ortsausgang von Bödigheim, einem Ortsteil von Buchen, schmiegt sich einer der schönsten jüdischen Friedhöfe Süddeutschlands.
Das Restaurant und Hotel "Prinz Carl" ist eine Institution in Buchen. Die Ursprünge des Wirtshauses gehen zurück ins Jahr 1612 - damals trug es den Namen "Goldene Kanne". Ein Blick in die...
Für etliche Jahrhunderte war das zweigeschossige Fachwerktraufenhaus mit massivem Erdgeschoss ein wichtiger Teil des Kellereikomplexes der kurmainzischen Amtsstadt Buchen. Wie der Begriff Marstall...
Die Minigolfanlage besteht aus 12 Bahnen und befindet sich Idylisch gelegen im Kurpark im Ortsteil Hettigenbeuern. 2024 wurde die Anlage komplett saniert.
Nach der lateinischen Bauinschrift am Eckpfeiler stammt das Gebäude zumindest im unteren Teil aus dem Jahre 1489. Nehmen Sie sich Zeit für einen Bummel durch den "Heilkräutergarten" gleich neben...
Die Stadtmauer, erbaut im 13. Jahrhundert, schützte die Buchener Altstadt vor Angreifern. Der vorgelagerte Graben und weitere Rundtürme zur Verstärkung brachten zusätzlichen Schutz. Heute sind...
Am Samstag, 14. November wird die Straße am Haag zwischen Hettinger Straße und Eisenbahnstraße gesperrt.
Die Allgemeine Bereitschaftspraxis Mosbach ändert ihre Öffnungszeiten zum 1. November 2026
Instandhaltungsarbeiten der Westfrankenbahn
Auftaktveranstaltung zur Jugendbeteilidugn Buchen im Schuljahr 2026/2027
Filmvorführung mit Einführung und Diskussion: „Jud Süß“ (1940) – NS-Propaganda im Kino
In Kooperation mit dem Kinomobil, Herz statt Hetze, der Bücherei des Judentums und der Stadt Buchen wird der nationalsozialistische Propagandafilm „Jud Süß“ (Deutschland, 1940) von Veit Harlan gezeigt.
Der Film gehört zu den erfolgreichsten und aufwendigsten antisemitischen Propagandafilmen des NS-Regimes. Er basiert lose auf der Lebensgeschichte des jüdischen Finanzberaters Joseph Süß Oppenheimer, verfälscht historische Tatsachen gezielt, um antisemitische Feindbilder zu verbreiten. Als vermeintlicher Unterhaltungsfilm erreichte „Jud Süß“ Anfang der 1940er Jahre Millionen von Zuschauerinnen und Zuschauern und diente der ideologischen Beeinflussung und Vorbereitung der Ausgrenzung und Verfolgung der jüdischen Bevölkerung.
Die Vorführung wird von dem Filmwissenschaftler Arndt Klingelhöfer aus Mainz begleitet, der unter anderem für das Institut für Kino und Filmkultur (IKF) in Wiesbaden als Filmreferent tätig ist. Darüber hinaus ist Klingelhöfer Prüfer der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) in Wiesbaden sowie der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) in Berlin. Als Dialogautor für Fernsehserien, Mitwirkender an Jugendmedienschutz-Projekten der FSK und Leiter von Film-Workshops in der Justizvollzugsanstalt Wiesbaden verfügt er über langjährige Erfahrung in der Film- und Medienbildung.
Herr Klingelhöfer gibt eine Einführung in den Film, ordnet dessen historische und propagandistische Bedeutung ein und steht im Anschluss für eine gemeinsame Diskussionsrunde zur Verfügung.
Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, die sich mit den Mechanismen nationalsozialistischer Propaganda und deren Wirkung auseinandersetzen möchten. Ziel ist es, historische Aufklärung zu fördern und die Bedeutung von Medienkompetenz und Erinnerungskultur zu fördern.
Eintritt ist frei – Teilnahme auf Spendenbasis
Altersempfehlung ab 15 Jahren