Notfalltreffpunkte
Grundlage jeder staatlichen Gefahrenabwehr ist, dass sich alle Bürgerinnen und Bürger mit verschiedenen Vorsorgemaßnahmen auch selbst auf Notsituationen vorbereiten.
Wichtige Informationen, Tipps für das Verhalten in unterschiedlichen Notsituationen sowie Checklisten zur Vorsorge gibt es beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe unter:
Download:
Direkt ausdrucken und an die Pinwand hängen:
Flyer Notfalltreffpunkte
Katastrophen
können jederzeit und
überall auftreten.
Deshalb ist es wichtig,
gut vorbereitet zu sein.
Notfallvorsorge geht
uns alle an!
Was sind Notfalltreffpunkte (NTP) und wo finde ich sie?
Notfalltreffpunkte sind feste oder mobile Standorte, die im Falle eines Notruf-/Telefonnetzausfalls oder eines flächendeckenden Stromausfalls von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Stadtverwaltung, Feuerwehren und anderen Hilfsorganisationen besetzt werden.
Von hier können Notrufe per Funk weitergegeben werden. Zusätzlich können Sie an den NTP Informationen zur aktuellen Situation erhalten. Merken Sie sich Ihren nächstgelegenen NTP, um im Notfall keine Zeit zu verlieren.
Die Notfalltreffpunkte sind mit dem nebenstehenden Schild gekennzeichnet.
WICHTIG: Bei einem Ereignis werden nicht zwingend alle Notfalltreffpunkte in Betrieb genommen. Informieren Sie sich via Radio oder die Warn-App NINA, welche Notfalltreffpunkte zur Verfügung stehen.
Suchen Sie im Katastrophenfall Ihren nächsten Notfalltreffpunkt auf:
1 Buchen | Stadthalle | Schützenstraße
2 Bödigheim | Mehrzweckhalle | Hauptstraße 56
3 Götzingen | Turn- & Festhalle | Thingstraße 43
4 Hainstadt | Mehrzweckhalle | Ziegeleistraße 28
5 Hettigenbeuern | Dorfgemeinschaftshaus | Beuchener Weg 4
6 Hettingen | Sporthalle | Alte Buchener Straße 25
7 Oberneudorf | Dorfgemeinschaftshaus | Zum Prinzenstein 13
Unsere Empfehlung für Ihren Notvorrat
• Essen und Trinken für 10 Tage
• 2 Liter Flüssigkeit pro Person und Tag
• Brot, Kartoffeln, Nudeln, Reis
• Gemüse, Hülsenfrüchte
• Konserven (Fleisch, Fisch, Gemüse, Früchte)
• Milch, Milchprodukte
• Fisch, Fleisch, Eier
• Obst, Nüsse
• Fette, Öle
• Zucker, Konfitüre, Honig, Schokolade
• Spezialnahrung für Säuglinge
• Tiernahrung
• Persönliche Medikamente
• Einweghandschuhe und Hygienemasken
So funktioniert die Warnung
Bei einem Katastrophenfall stehen verschiedene Warneinrichtungen zur Verfügung.
Was sollte ich dann tun?
• Auf Sirenensignale und Durchsagen achten!
• Radio hören & auf‘s Handy schauen
• Anweisungen der Behörden befolgen
• Nachbarn informieren
• Ruhe bewahren!
Sirenensignale
Bei drohender Gefahr ertönt ein einminütiger regelmäßig auf- und absteigender Heulton der Sirenen.
Zur Entwarnung: ertönt ein Dauerton von einer Minute.
Cell Broadcast
Bei akuter Gefahr können die Behörden über Cell Broadcast eine Warnnachricht direkt auf Ihr Mobiltelefon schicken.
Warnfahrzeuge & Durchsagen
Warnfahrzeuge von Hilfsorganisationen können mit Lautsprecherdurchsagen in den Stadtteilen unterwegs sein, um zu informieren und zu warnen.
Notfallradio
Im Falle einer größeren Krise werden im Radio Informationen gesendet. Ein batteriebetriebenes Radio oder eines mit Kurbel funktioniert auch bei Stromausfall, das Autoradio ebenfalls.
Warn-App NINA
Installieren Sie die Warn-App NINA und erhalten Sie wichtige Warnmeldungen für unterschiedliche Gefahrenlagen.