Faschnacht soll „mit Sicherheit“ und ohne Glas gefeiert werden
Die Faschnacht nähert sich ihrem Höhepunkt und auch in Buchen wird wieder mächtig was los sein bis Aschermittwoch. Damit der „närrische Ausnahmezustand“, also fröhliches und ausgelassenes Feiern der Narren möglich ist, bedarf es einiger wichtiger Regeln. Um die Sicherheit der Narren aus nah und fern zu gewährleisen, ist an diesen Tagen und insbesondere in der Nacht des Schmutzigen Donnerstags die Polizei verstärkt in der Bleckerstadt präsent.
Für diese ganz besondere Nacht des Schmutzigen Donnerstags auf Freitag gibt es außerdem eine eigens erlassene „Polizeiverordnung Schmutziger Donnerstag“. Darin steht unter andrem das Verbot, auf den öffentlichen Flächen im Innenstadtbereich Flaschen, Becher, Krüge oder Dosen, die aus zerbrechlichem, splitterndem oder besonders hartem Material hergestellt sind, mit sich zu führen oder zu benutzen.
Verstöße gegen die Polizeiverordnung können mit Geldbußen geahndet werden.
Das Glasverbot dient insbesondere der Sicherheit aller Narren, da das Verletzungsrisiko durch Glasscherben groß ist.