Walderlebnispfad
Entlang der Morre - von der alla hopp!-Anlage in Buchen bis zum Hollersee - schlängelt sich der Walderlebnispfad.
Die Stadt Buchen (Odenwald) freut sich sehr, Ihnen unsere Stadt und unser Umland, den Odenwald, vorstellen zu dürfen.
Auf diesen Seiten finden Sie ausführliche Informationen rund um Themen, die für Urlauber und Reisende in unserer Region wichtig sein können.
Für weitere Fragen steht Ihnen unser Team vom Verkehrsamt Buchen gerne zur Verfügung.
Entlang der Morre - von der alla hopp!-Anlage in Buchen bis zum Hollersee - schlängelt sich der Walderlebnispfad.
Gleich nach der Parkanlage bilden zwei Fachwerkhäuser einen torähnlichen Eingang in die Stadt und die Kellereistraße. Es sind die beiden ersten Häuser, die außerhalb der ehemaligen...
Auf dem Weg zur Stadtkirche steht am Oberen Marktplatz der Buchener Narrenbrunnen. Die Buchener Faschenacht hat eine über 500 jährige Tradition. Grund genug, den Narren von Buchen ein Denkmal zu...
Das Restaurant und Hotel "Prinz Carl" ist eine Institution in Buchen. Die Ursprünge des Wirtshauses gehen zurück ins Jahr 1612 - damals trug es den Namen "Goldene Kanne". Ein Blick in die...
Die weit bekannte „Buchener Faschenacht“, mit ihrer über 500 Jahre alten Tradition, ließ Buchen zur Faschenachtshochburg des badischen Frankenlandes werden. Die Faschenachtsgesellschaft „FG...
Nach dem Starten des virtuellen Stadtrundgangs können Sie weitere Sehenswürdigkeiten in Buchen über eine Navigationsleisten am unteren Bildrand des neuen Fensters auswählen! Viel Spaß beim...
Das Madonnenländchen umfasst den badischen Teil und Teile des bayerischen Odenwaldes und das Bauland bis hin zum Taubergrund. Es birgt eine romantische Ferienlandschaft, in der es sich lohnt,...
Ein stilvoller Brunnen zum Gedenken des in Buchen aufgewachsenen deutsch-schwedischen Komponisten Joseph Martin Kraus ziert den baumbestandenen Platz. Der Brunnen ist die Stiftung eines Nachfahren...
Die Aktivgemeinschaft Buchen bietet den Besuchern der Innenstadt an einem Freitag im Juli jährlich eine Nacht voller Überraschungen.
Am Rand einer Sitzung des Arbeitskreises Gückelberg hat Bürgermeister Roland Burger vor Fraktionsvorsitzenden sowie Stadträtinnen und Stadträten die Möglichkeit genutzt,...
Weniger Elterntaxis, mehr Sicherheit. Am Montag beginnt wieder die Schule. Vor allem die „Elterntaxis“ sorgten bisher dafür, dass zu Schulbeginn und zum üblichen...
Die Badische Landesbühne wird in der neuen Saison im Abendprogramm wieder sieben Theaterstücke anbieten.
Francisco de Goya (1747–1828) gehört neben Diego Velázquez (1599–1660), Pablo Picasso (1881–1973) und Salvador Dalí (1904–1989) zu den bedeutendsten spanischen Malern. Sein Werk prägte zahlreiche europäische Künstler des 19. und 20. Jahrhunderts und beeinflusste deren bildgestalterische Konzeption nachhaltig.
Besondere internationale Bekanntheit erlangte seine Serie Los Caprichos, die 1799 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. In 80 Tafeln, gefertigt in den Techniken der Radierung und Aquatinta, setzt sich Goya auf satirische Weise mit den Schwächen der Gesellschaft und Politik seiner Zeit auseinander. Themen wie Ehe, Erziehung, Prostitution und Aberglaube werden kritisch reflektiert. Viele der dargestellten Missstände besitzen auch heute noch Gültigkeit und regen zur Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Strukturen an.
Goyas Caprichos wurden 1977 von Salvador Dalí im Auftrag des Verlegers Heinz Berggruen überarbeitet. Dalí interpretierte die Werke im Sinne seiner exaltierten Verhaltensweisen und seiner traumatisch irrationalen Vorstellungswelt neu. Das Ergebnis sind verschlüsselte, spannende und visuell beeindruckende Bildinhalte. Seine Blätter enthalten das für ihn charakteristische symbolische Formvokabular: von weichen, zerfließenden Uhren und sich auflösenden Formen als Metaphern für die vergehende Zeit bis hin zu stark erotischen Sinnbildern. Mit diesen Arbeiten soll die Fantasie des Betrachters angeregt und zu neuen Assoziationen geführt werden.
Eine faszinierende Ausstellung, in der eine alte und neue Gedankenwelt aufeinandertreffen und zwei weltberühmte Maler konträr korrespondieren.
Öffnungszeiten während der Ausstellungen:
Di-Fr 14 – 17 Uhr
So 14 – 17 Uhr