74722 Buchen (Odenwald)

Buchen im Odenwald

Aktuelles aus Buchen

Die aktuellsten Nachrichten rund um die Stadt Buchen hier online nachlesen.

Wer Schöffe werden möchte hat in den nächsten Wochen die Gelegenheit sich für dieses verantwortungsvolle Amt zu bewerben. Gesucht werden auch in Buchen Frauen und Männer, die am Amtsgericht und Landgericht als Vertreter des Volkes an der Rechtsprechung in Strafsachen teilnehmen.

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Großer Andrang herrschte am Montagabend im Bürgersaal des Alten Rathauses, wo bei der Sitzung des Gemeinderates die Plätze für die Zuhörer rar wurden.
Das lag am gewichtigen Thema Sanierung und Erweiterung des Burghardt-Gymnasiums, denn erstmals stellte Professor Kilian vom Architektenbüro Kilian und Partner (Stuttgart) den aktuellen Planungsstandard vor. Rund 16 Mio. Euro betragen jetzt nach einer ersten Einschätzung des Planers die Baukosten, was fast doppelt so hoch ist wie einst gedacht, und manchem Gemeinderat durchaus die Sorgenfalten auf die Stirne trieb. Wenn der Zugang zu allen möglichen Fördertöpfen erfolgreich gefunden werden sollte, dann beträgt der Eigenanteil der Stadt immerhin noch stolze acht Millionen Euro.

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Stadtturmuhr FaschenachtDen Narren schlägt bekanntlich an Faschenacht keine Stunde – über die tollen Tage wird keine Uhr benötigt, die Uhrzeit ist eher unwichtig. Dementsprechend wird die Faschenachtszeit in Buchen genutzt und eine erforderliche Reparatur an der Stadtturmsuhr erfolgt ab dem Schmutzigen Donnerstag.

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Das geschichtsträchtige Schloss Bödigheim ist Denkmal des Monats Februar 2018. Mit dieser Auszeichnung würdigt die Denkmalstiftung Baden-Württemberg auch die Bemühungen der Eigentümerfamilien Rüdt von Collenberg, das denkmalgeschützte Ensemble fortlaufend zu sanieren und damit langfristig zu erhalten.

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Der Skulpturen Radweg wird um 7 neue Kunstobjekte erweitert.

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Gemeinderat stimmt Konzeption für Hochwasserschutz und Renaturierung der Morre am Abschnitt "Lohplatz" zu

 

Diese Behelfsbrücke über die Morre vom Jakob-Mayer-Platz zum "Alla hopp"-Gelände wird entfallen. Stattdessen wird unweit davon eine kleinere Brücke gebaut, die bei Hochwasser sogar überschwemmt werden kann. Fotos: Fritz Weidenfeld

 Buchen. (Wd) Das Thema Hochwasserschutz und Renaturierung der Morre befasste den Gemeinderat wiederum in seiner ersten Sitzung im neuen Jahr am Montag im Bürgersaal des Rathauses. "Ein Thema, in das schon viel Hirnschmalz geflossen ist", stellte Bürgermeister Roland Burger eingangs fest. Diesmal gehe es um den Bereich "Lohplatz" als letzten Abschnitt in der Kernstadt. Aber auch in den Stadtteilen Hainstadt, Bödigheim und Eberstadt stehen noch Maßnahmen an, bemerkte er und verwies darauf, dass auf diesem Gebiet in Götzingen und Rinschheim schon viel erreicht worden sei.

Die neuer kleinere Brücke an der Morre soll etwa 20 Meter oberhalb in Richtung des neuen Generationentreffs gebaut werden. Die Morre darf dann bei Starkregen über die Ufer treten und ins dafür vorgesehene Gelände laufen.

Starkregenniederschläge hätten seit einiger Zeit zugenommen, sodass nun andere Tabellen zugrunde gelegt werden müssen als noch vor 20 Jahren. Das mache Hochwasserschutzplanungen anspruchsvoll. In Buchen nehme man 100-jährige Ereignisse als Maßstab für die Schutzplanungen an. Auch im Januar sei die Morre durch Dauerregen im Bereich "Lohplatz" stark angestiegen, zeigte Roland Burger mittels Fotos auf. Das Bachbett der Morre sei zeitweise an den Rand der Leistungsfähigkeit gekommen. Nun gehe es im Abschnitt zwischen Sparkasse und "Lohplatz" an die konkrete Planung für den Hochwasserschutz und für die Renaturierung der Morre.

In der Gemeinderatssitzung im Februar vor einem Jahr wurde beschlossen, das durchgehend gepflasterte Gewässerbett der Morre abzubrechen, das Sohlgefälle teilweise abzusenken und Hochwasserschutzwälle zu errichten. Das Konzept wurde vom beauftragten Ingenieurbüro detailliert ausgearbeitet und entsprechende Pläne bereits mit den Fachbehörden erörtert.

Noch nicht abschließend thematisiert sei die fußläufige, behindertengerechte Anbindung der Innenstadt an die "Alla hopp"-Anlage in Höhe des Jakob-Mayer-Platzes. Die hierfür in Frage kommende Brückenkonstruktion sei grundsätzlich unter Berücksichtigung der Erfordernisse zum Hochwasserschutz zu bauen.

Dies habe erhebliche Auswirkungen auf die Spannweite und Höhenlage der Brücke. Längere Anrampungen seien aufgrund der Barrierefreiheit notwendig. Insgesamt sei diese größere Brücke mit rund 80.000 Euro anzusetzen, bestätigte Baudezernent Hubert Kieser.

Als Alternative schlug die Bauverwaltung jetzt eine wesentlich kleinere Brücke auf Höhe des Mittelwasserabflusses und einer daneben angeordneten Flutmulde vor. Der Vorteil wäre, so Kieser, dass sich eine solche Brücke weniger dominant in die Umgebung einfügen würde und die Wegführung eleganter zu gestalten sei.

Ein Nachteil wäre, dass der Weg und die Brücke bei Hochwasser nicht passierbar wären. Das käme "schätzungsweise einmal im Jahr" vor. Die kleinere Brücke würde nur rund 10.000 Euro kosten. Diese Brücke werde aber so geplant, dass diese und natürlich auch der tiefer gelegte Weg das Hochwasser überstehen.

"Das ist nicht die klassische Lösung, aber dennoch genehmigungsfähig", unterstrich Bürgermeister Burger. Ein barrierefreier Zugang zum "Alla hopp"-Gelände sei unterdessen jederzeit über die Hollergasse möglich. Auch dieser Abschnitt "Lohplatz"werde dann elementarer Bestandteil vom "Grünen Band". Das ist ein vom Land bereits ausgezeichnetes Naherholungsgebiet entlang der Morre inmitten der Stadt. Die Gesamtkosten im Abschnitt "Lohplatz"werden auf rund 500.000 Euro geschätzt. Mit etwa 80 Prozent rechnet die Stadt an öffentlichen Zuschüssen. Der Gemeinderat stimmte der Variante mit kleiner Brücke und tiefer gelegten Wegen nach kurzer Diskussion einstimmig zu.

Rhein-Neckar-Zeitung 24.01.2018

 Bürgermeister Roland Burger würdigte zahlreiche Blutspender für freiwilliges Engagement

„Spende aus reiner Nächstenliebe“

Bürgermeister Roland Burger (Mitte) zeichnete landjährige Blutspender aus.

Bürgermeister Roland Burger (Mitte) zeichnete landgährige Blutspender aus.

© Marcel Sowa FN

Buchen.Gleich zu Beginn der Buchener Gemeinderatssitzung standen die Ehrungen der Blutspender im Mittelpunkt. Bürgermeister Roland Burger dankte den Geehrten und machte klar: „Sie spenden aus reiner Nächstenliebe und ohne Gegenleistung.“

Für zehnmaliges Blutspenden wurden Domenico Cirillo, Sabrina Hirt, Alena Ivanov, Peter Kaufmann, Meryem und Ismail Kaya sowie Hildegard Ströbel mit der Blutspender-Ehrennadel ausgezeichnet. Martin Hahn, Michael Heilig, Bernd Röckel und Tobias Schäfer erhielten für 25-maliges Blutspenden ebenfalls die Ehrennadel. Mit der Ehrennadel mit goldenem Eichenkranz sowie eingravierter Spendenzahl wurde Vera Müller für 50 Blutspenden geehrt. Für 75-maliges Blutspenden erhielten Wolfgang Raab und Ralf Schäfer ebenfalls die Ehrennadel mitsamt Eichenkranz und eingravierter Spendenzahl. ms

Fränkische Nachrichten, Mittwoch, 24.01.2018

 

Die Präsidentin des Statistischen Landesamtes, Dr. Carmina Brenner, informiert die Presse, dass der Mikrozensus 2018 beginnt. Über das ganze Jahr 2018 werden dazu in über 900 Gemeinden rund 50 000 Haushalte in Baden-Württemberg von Interviewern des Statistischen Landesamtes befragt.

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