Bezirksmuseum
Das Bezirksmuseum Buchen ist untergebracht in zwei Gebäuden der ehemaligen kurmainzischen Amtskellerei, dem „Steinernen Bau“ (1493) und dem „Trunzerhaus“.
Die Stadt Buchen (Odenwald) freut sich sehr, Ihnen unsere Stadt und unser Umland, den Odenwald, vorstellen zu dürfen.
Auf diesen Seiten finden Sie ausführliche Informationen rund um Themen, die für Urlauber und Reisende in unserer Region wichtig sein können.
Für weitere Fragen steht Ihnen unser Team vom Verkehrsamt Buchen gerne zur Verfügung.
Das Bezirksmuseum Buchen ist untergebracht in zwei Gebäuden der ehemaligen kurmainzischen Amtskellerei, dem „Steinernen Bau“ (1493) und dem „Trunzerhaus“.
Konrad Koch Wimpina wurde um das Jahre 1460 als dritter Sohn des Buchener Bürgers, Gerbers und Landwirts Heinrich Koch geboren. Seine Eltern stammten aus der Reichstadt Wimpfen am Neckar, weswegen...
Der Buchener Weihnachtsmarkt findet jährlich am 1. Adventswochenende von Donnerstag bis Sonntag in der Buchener Innenstadt statt und verbreitet durch herrlichen Duft von Glühwein und...
Anfangs des 14. Jahrhunderts wurde die damals baufällige Peterskirche erneuert und im Jahre 1341 den Kirchenpatronen Maria, Petrus, Paulus und St. Oswald geweiht. Bis heute ist St. Oswald der...
Ein Projekt von Architekturstudenten des Illinois Institut of Technology in Chicago mit Ecker Architekten, Buchen. Die Flurkapelle liegt auf einer Anhöhe südwestlich von Bödigheim. Von dort lassen...
Das Madonnenländchen umfasst den badischen Teil und Teile des bayerischen Odenwaldes und das Bauland bis hin zum Taubergrund. Es birgt eine romantische Ferienlandschaft, in der es sich lohnt,...
Die Mariensäule ist ein Wahrzeichen Buchens und seiner Umgebung, des Madonnenländchens. Die 1754 errichtete Barocksäule mit dem korinthischen Kapitell, auf dem die Himmelskönigin mit dem Kind...
Im Jahr 1323 erwarb Eberhard Rüdt von Collenberg güter bei Eberstadt, die das Mosbacher Stift hier innehatte, und fasste auf diese Weise Fuß am Ort. 1386, sechzig Jahre nach Erwerb der Güter...
Die weit bekannte „Buchener Faschenacht“, mit ihrer über 500 Jahre alten Tradition, ließ Buchen zur Faschenachtshochburg des badischen Frankenlandes werden. Die Faschenachtsgesellschaft „FG...
Am Samstag, 14. November wird die Straße am Haag zwischen Hettinger Straße und Eisenbahnstraße gesperrt.
Die Allgemeine Bereitschaftspraxis Mosbach ändert ihre Öffnungszeiten zum 1. November 2026
Instandhaltungsarbeiten der Westfrankenbahn
Filmvorführung mit Einführung und Diskussion: „Jud Süß“ (1940) – NS-Propaganda im Kino
In Kooperation mit dem Kinomobil, Herz statt Hetze, der Bücherei des Judentums und der Stadt Buchen wird der nationalsozialistische Propagandafilm „Jud Süß“ (Deutschland, 1940) von Veit Harlan gezeigt.
Der Film gehört zu den erfolgreichsten und aufwendigsten antisemitischen Propagandafilmen des NS-Regimes. Er basiert lose auf der Lebensgeschichte des jüdischen Finanzberaters Joseph Süß Oppenheimer, verfälscht historische Tatsachen gezielt, um antisemitische Feindbilder zu verbreiten. Als vermeintlicher Unterhaltungsfilm erreichte „Jud Süß“ Anfang der 1940er Jahre Millionen von Zuschauerinnen und Zuschauern und diente der ideologischen Beeinflussung und Vorbereitung der Ausgrenzung und Verfolgung der jüdischen Bevölkerung.
Die Vorführung wird von dem Filmwissenschaftler Arndt Klingelhöfer aus Mainz begleitet, der unter anderem für das Institut für Kino und Filmkultur (IKF) in Wiesbaden als Filmreferent tätig ist. Darüber hinaus ist Klingelhöfer Prüfer der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) in Wiesbaden sowie der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) in Berlin. Als Dialogautor für Fernsehserien, Mitwirkender an Jugendmedienschutz-Projekten der FSK und Leiter von Film-Workshops in der Justizvollzugsanstalt Wiesbaden verfügt er über langjährige Erfahrung in der Film- und Medienbildung.
Herr Klingelhöfer gibt eine Einführung in den Film, ordnet dessen historische und propagandistische Bedeutung ein und steht im Anschluss für eine gemeinsame Diskussionsrunde zur Verfügung.
Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, die sich mit den Mechanismen nationalsozialistischer Propaganda und deren Wirkung auseinandersetzen möchten. Ziel ist es, historische Aufklärung zu fördern und die Bedeutung von Medienkompetenz und Erinnerungskultur zu fördern.
Eintritt ist frei – Teilnahme auf Spendenbasis
Altersempfehlung ab 15 Jahren