Walderlebnispfad
Entlang der Morre - von der alla hopp!-Anlage in Buchen bis zum Hollersee - schlängelt sich der Walderlebnispfad.
Die Stadt Buchen (Odenwald) freut sich sehr, Ihnen unsere Stadt und unser Umland, den Odenwald, vorstellen zu dürfen.
Auf diesen Seiten finden Sie ausführliche Informationen rund um Themen, die für Urlauber und Reisende in unserer Region wichtig sein können.
Für weitere Fragen steht Ihnen unser Team vom Verkehrsamt Buchen gerne zur Verfügung.
Entlang der Morre - von der alla hopp!-Anlage in Buchen bis zum Hollersee - schlängelt sich der Walderlebnispfad.
Live-Musik im historischen Fachwerkambiente der Buchener Innenstadt Musikfans werden bei der Veranstaltung BCHQuerbeat in der Buchener Innenstadt auf ihre Kosten kommen. Am Samstag, 03....
Gleich nach der Parkanlage bilden zwei Fachwerkhäuser einen torähnlichen Eingang in die Stadt und die Kellereistraße. Es sind die beiden ersten Häuser, die außerhalb der ehemaligen...
Auch wenn es bis vor kurzem noch von der freiherrlichen Familie Rüdt von Collenberg bewohnt war, so war das „Schloss“ in Hainstadt ursprünglich nicht als solches gebaut worden.
Besonders verdienten Mitbürger:innen kann die Stadt Buchen (Odenwald) eine Verdienstmedaille verleihen. Die erste Verleihung erfolgte 1993.
Das Bezirksmuseum Buchen ist untergebracht in zwei Gebäuden der ehemaligen kurmainzischen Amtskellerei, dem „Steinernen Bau“ (1493) und dem „Trunzerhaus“.
Die weit bekannte „Buchener Faschenacht“, mit ihrer über 500 Jahre alten Tradition, ließ Buchen zur Faschenachtshochburg des badischen Frankenlandes werden. Die Faschenachtsgesellschaft „FG...
Nach der lateinischen Bauinschrift am Eckpfeiler stammt das Gebäude zumindest im unteren Teil aus dem Jahre 1489. Nehmen Sie sich Zeit für einen Bummel durch den "Heilkräutergarten" gleich neben...
Das Madonnenländchen umfasst den badischen Teil und Teile des bayerischen Odenwaldes und das Bauland bis hin zum Taubergrund. Es birgt eine romantische Ferienlandschaft, in der es sich lohnt,...
Am Sonntag, den 01. November 2026, dem Allerheiligentag, lädt das Bezirksmuseum Buchen um 15.00 Uhr zu einer Sonderführung ein.
Alle Gewinner geehrt, Anerkennung für alle Teilnehmenden
Am Montag, 2. November findet um 19.30 Uhr im Bürgersaal des Alten Rathauses, eineöffentliche Sitzung des Gemeinderates statt. Hierzu ist die Bürgerschaft herzlich eingeladen.
Auftaktveranstaltung zur Jugendbeteilidugn Buchen im Schuljahr 2026/2027
Filmvorführung mit Einführung und Diskussion: „Jud Süß“ (1940) – NS-Propaganda im Kino
In Kooperation mit dem Kinomobil, Herz statt Hetze, der Bücherei des Judentums und der Stadt Buchen wird der nationalsozialistische Propagandafilm „Jud Süß“ (Deutschland, 1940) von Veit Harlan gezeigt.
Der Film gehört zu den erfolgreichsten und aufwendigsten antisemitischen Propagandafilmen des NS-Regimes. Er basiert lose auf der Lebensgeschichte des jüdischen Finanzberaters Joseph Süß Oppenheimer, verfälscht historische Tatsachen gezielt, um antisemitische Feindbilder zu verbreiten. Als vermeintlicher Unterhaltungsfilm erreichte „Jud Süß“ Anfang der 1940er Jahre Millionen von Zuschauerinnen und Zuschauern und diente der ideologischen Beeinflussung und Vorbereitung der Ausgrenzung und Verfolgung der jüdischen Bevölkerung.
Die Vorführung wird von dem Filmwissenschaftler Arndt Klingelhöfer aus Mainz begleitet, der unter anderem für das Institut für Kino und Filmkultur (IKF) in Wiesbaden als Filmreferent tätig ist. Darüber hinaus ist Klingelhöfer Prüfer der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) in Wiesbaden sowie der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) in Berlin. Als Dialogautor für Fernsehserien, Mitwirkender an Jugendmedienschutz-Projekten der FSK und Leiter von Film-Workshops in der Justizvollzugsanstalt Wiesbaden verfügt er über langjährige Erfahrung in der Film- und Medienbildung.
Herr Klingelhöfer gibt eine Einführung in den Film, ordnet dessen historische und propagandistische Bedeutung ein und steht im Anschluss für eine gemeinsame Diskussionsrunde zur Verfügung.
Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, die sich mit den Mechanismen nationalsozialistischer Propaganda und deren Wirkung auseinandersetzen möchten. Ziel ist es, historische Aufklärung zu fördern und die Bedeutung von Medienkompetenz und Erinnerungskultur zu fördern.
Eintritt ist frei – Teilnahme auf Spendenbasis
Altersempfehlung ab 15 Jahren