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Skyline von Buchen

Romantisches Buchen

Die Stadt Buchen (Odenwald) freut sich sehr, Ihnen unsere Stadt und unser Umland, den Odenwald, vorstellen zu dürfen.
Auf diesen Seiten finden Sie ausführliche Informationen rund um Themen, die für Urlauber und Reisende in unserer Region wichtig sein können.
Für weitere Fragen steht Ihnen unser Team vom Verkehrsamt Buchen gerne zur Verfügung.

Sehenswertes im Odenwald

Fassade des Prinz Carl

Prinz Carl

Das Restaurant und Hotel "Prinz Carl" ist eine Institution in Buchen. Die Ursprünge des Wirtshauses gehen zurück ins Jahr 1612 - damals trug es den Namen "Goldene Kanne". Ein Blick in die...

Museumshof Buchen

Museumshof

Die ehemalige Kurmainzische Kellerei ist mit der Geschichte der Stadt eng verbunden. Hier befand sich das Verwaltungszentrum des Mainzischen Amtes Buchen mit dem Dienstsitz des Amtskellers...

Schlossgebäude in Hainstadt

Schloss Hainstadt

Auch wenn es bis vor kurzem noch von der freiherrlichen Familie Rüdt von Collenberg bewohnt war, so war das „Schloss“ in Hainstadt ursprünglich nicht als solches gebaut worden.

Viele Besucher auf dem Buchener Schützenmarkt

Schützenmarkt

Der Buchener Schützenmarkt findet jährlich in der ersten Septemberwoche statt und verbindet  buntes Markttreiben mit fröhlichem Volksvergnügen. Wie meist in ländlichen Gegenden wird auch in...

Bödigheimer Flurkapelle bei Sonnenuntergang neber einem Getreidefeld

Flurkapelle Bödigheim

Ein Projekt von Architekturstudenten des Illinois Institut of Technology in Chicago mit Ecker Architekten, Buchen. Die Flurkapelle liegt auf einer Anhöhe südwestlich von Bödigheim. Von dort lassen...

Foto des Narrenbrunnens

Narrenbrunnen

Auf dem Weg zur Stadtkirche steht am Oberen Marktplatz der Buchener Narrenbrunnen. Die Buchener Faschenacht hat eine über 500 jährige Tradition. Grund genug, den Narren von Buchen ein Denkmal zu...

Jakob Mayer geboren in Buchen

Persönlichkeiten

Eine Auswahl von bedeutenden Persönlichkeiten, die in Buchen geboren wurden oder zeitweise hier in der Region gelebt haben.

Kellereistraße

Kellereistraße

Gleich nach der Parkanlage bilden zwei Fachwerkhäuser einen torähnlichen Eingang in die Stadt und die Kellereistraße. Es sind die beiden ersten Häuser, die außerhalb der ehemaligen...

Bezirksmuseum von außen

Bezirksmuseum

Das Bezirksmuseum Buchen ist untergebracht in zwei Gebäuden der ehemaligen kurmainzischen Amtskellerei, dem „Steinernen Bau“ (1493) und dem „Trunzerhaus“.

Neuigkeiten aus Buchen

Mitgliederversammlung Bezirksmuseum

Die diesjährige Mitgliederversammlung des Vereins Bezirksmuseum Bezirksmuseum e.V. Buchen findet am  12.11.2026 um 19 Uhr im Versammlungsraum des Marstallgebäudes...

Sonderführung im Bezirksmuseum Buchen

Lebensweg und das künstlerische Werk von Ludwig Schwerin

Zu viel Licht vertreibt die Nacht – und stört die Natur

Zu viel Licht vertreibt die Nacht – und stört die Natur. Hierauf weist die untere Naturschutzbehörde des Landratsamts hin. Besonders bedeutsam ist die Dunkelheit dabei für...

In Buchen ist was los...

So, 01.11.2026
15:00 Uhr - 16:30 Uhr
Kulturforum Vis-à-Vis

Francisco de Goya (1747–1828) gehört neben Diego Velázquez (1599–1660), Pablo Picasso (1881–1973) und Salvador Dalí (1904–1989) zu den bedeutendsten spanischen Malern. Sein Werk prägte zahlreiche europäische Künstler des 19. und 20. Jahrhunderts und beeinflusste deren bildgestalterische Konzeption nachhaltig.

Besondere internationale Bekanntheit erlangte seine Serie Los Caprichos, die 1799 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. In 80 Tafeln, gefertigt in den Techniken der Radierung und Aquatinta, setzt sich Goya auf satirische Weise mit den Schwächen der Gesellschaft und Politik seiner Zeit auseinander. Themen wie Ehe, Erziehung, Prostitution und Aberglaube werden kritisch reflektiert. Viele der dargestellten Missstände besitzen auch heute noch Gültigkeit und regen zur Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Strukturen an.

Goyas Caprichos wurden 1977 von Salvador Dalí im Auftrag des Verlegers Heinz Berggruen überarbeitet. Dalí interpretierte die Werke im Sinne seiner exaltierten Verhaltensweisen und seiner traumatisch irrationalen Vorstellungswelt neu. Das Ergebnis sind verschlüsselte, spannende und visuell beeindruckende Bildinhalte. Seine Blätter enthalten das für ihn charakteristische symbolische Formvokabular: von weichen, zerfließenden Uhren und sich auflösenden Formen als Metaphern für die vergehende Zeit bis hin zu stark erotischen Sinnbildern. Mit diesen Arbeiten soll die Fantasie des Betrachters angeregt und zu neuen Assoziationen geführt werden.

Eine faszinierende Ausstellung, in der eine alte und neue Gedankenwelt aufeinandertreffen und zwei weltberühmte Maler konträr korrespondieren.

Am 01. November 2026 um 15 Uhr stellt der Kunsthistoriker Dr. Benno Lehmann einen Teil der gezeigten Bilder (rund 25 von 80 Exponaten) mit vielen Hintergrundinformationen vor.
Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.

 

Öffnungszeiten während der Ausstellung (20.09.2026-01.11.2026):
Di-Fr 14 – 17 Uhr
So 14 – 17 Uhr

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