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Skyline von Buchen

Romantisches Buchen

Die Stadt Buchen (Odenwald) freut sich sehr, Ihnen unsere Stadt und unser Umland, den Odenwald, vorstellen zu dürfen.
Auf diesen Seiten finden Sie ausführliche Informationen rund um Themen, die für Urlauber und Reisende in unserer Region wichtig sein können.
Für weitere Fragen steht Ihnen unser Team vom Verkehrsamt Buchen gerne zur Verfügung.

Sehenswertes im Odenwald

Stadtkirche St. Oswald

Stadtkirche St. Oswald

Anfangs des 14. Jahrhunderts wurde die damals baufällige Peterskirche erneuert und im Jahre 1341 den Kirchenpatronen Maria, Petrus, Paulus und St. Oswald geweiht. Bis heute ist St. Oswald der...

Bild vom Schloss Eberstadt umgeben von Bäumen, Wiese und Büschen

Schloss Eberstadt

Im Jahr 1323 erwarb Eberhard Rüdt von Collenberg güter bei Eberstadt, die das Mosbacher Stift hier innehatte, und fasste auf diese Weise Fuß am Ort. 1386, sechzig Jahre nach Erwerb der Güter...

Mariensäule in Buchen

Mariensäule

Die Mariensäule ist ein Wahrzeichen Buchens und seiner Umgebung, des Madonnenländchens. Die 1754 errichtete Barocksäule mit dem korinthischen Kapitell, auf dem die Himmelskönigin mit dem Kind...

Luftansicht vom Bödigheimer Schloss mit den verschiedenen Gebäuden

Schloss Bödigheim

Eine Höhenburg auf einem Felsvorsprung, ein Renaissancebau mit Ziergiebel, eine barocke Schlossanlage mit Park – sichtbare Kontinuität eines Adelssitzes vom 13. bis zum 21. Jahrhundert.

Museumshof Buchen

Museumshof

Die ehemalige Kurmainzische Kellerei ist mit der Geschichte der Stadt eng verbunden. Hier befand sich das Verwaltungszentrum des Mainzischen Amtes Buchen mit dem Dienstsitz des Amtskellers...

Silberne Verdienstmedallie der Stadt Buchen

Verdienst­medaillen­träger

Besonders verdienten Mitbürger:innen kann die Stadt Buchen (Odenwald) eine Verdienstmedaille verleihen. Die erste Verleihung erfolgte 1993.

Metallfigur von Gertrude Reum

Aufstrebende Kräfte

Die Großskulptur besteht aus sechs Röhren, die Lichtbündelungen gleichen. Sie interpretiert gleichermaßen Licht, Zeit, Bewegung und Raum und wurde eigens zur Gestaltung dieses Verkehrskreisels...

Joseph-Martin Kraus Brunnen

Joseph-Martin-Kraus Platz

Ein stilvoller Brunnen zum Gedenken des in Buchen aufgewachsenen deutsch-schwedischen Komponisten Joseph Martin Kraus ziert den baumbestandenen Platz. Der Brunnen ist die Stiftung eines Nachfahren...

Stadtchronik

Stadtchronik

Chronik der Stadt Buchen im Odenwald. Unsere Chronik reicht von der ersten urkundlichen Erwähnung im Lorscher Codex bis in die Gegenwart.

Neuigkeiten aus Buchen

Einschränkungen durch eine Katastrophenschutzübung

Am Samstag, 14. November wird die Straße am Haag zwischen Hettinger Straße und Eisenbahnstraße gesperrt.

Neue Öffnungszeiten der Bereitschaftspraxis Mosbach

Die Allgemeine Bereitschaftspraxis Mosbach ändert ihre Öffnungszeiten zum 1. November 2026

Lärm wegen Instandhaltungsarbeiten

Instandhaltungsarbeiten der Westfrankenbahn

In Buchen ist was los...

Do, 05.11.2026
19:00 Uhr
BGB- Atrium

Filmvorführung mit Einführung und Diskussion: „Jud Süß“ (1940) – NS-Propaganda im Kino

In Kooperation mit dem Kinomobil, Herz statt Hetze, der Bücherei des Judentums und der Stadt Buchen wird der nationalsozialistische Propagandafilm „Jud Süß“ (Deutschland, 1940) von Veit Harlan gezeigt.

Der Film gehört zu den erfolgreichsten und aufwendigsten antisemitischen Propagandafilmen des NS-Regimes. Er basiert lose auf der Lebensgeschichte des jüdischen Finanzberaters Joseph Süß Oppenheimer, verfälscht historische Tatsachen gezielt, um antisemitische Feindbilder zu verbreiten. Als vermeintlicher Unterhaltungsfilm erreichte „Jud Süß“ Anfang der 1940er Jahre Millionen von Zuschauerinnen und Zuschauern und diente der ideologischen Beeinflussung und Vorbereitung der Ausgrenzung und Verfolgung der jüdischen Bevölkerung.

Die Vorführung wird von dem Filmwissenschaftler Arndt Klingelhöfer aus Mainz begleitet, der unter anderem für das Institut für Kino und Filmkultur (IKF) in Wiesbaden als Filmreferent tätig ist. Darüber hinaus ist Klingelhöfer Prüfer der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) in Wiesbaden sowie der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) in Berlin. Als Dialogautor für Fernsehserien, Mitwirkender an Jugendmedienschutz-Projekten der FSK und Leiter von Film-Workshops in der Justizvollzugsanstalt Wiesbaden verfügt er über langjährige Erfahrung in der Film- und Medienbildung.

Herr Klingelhöfer gibt eine Einführung in den Film, ordnet dessen historische und propagandistische Bedeutung ein und steht im Anschluss für eine gemeinsame Diskussionsrunde zur Verfügung.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, die sich mit den Mechanismen nationalsozialistischer Propaganda und deren Wirkung auseinandersetzen möchten. Ziel ist es, historische Aufklärung zu fördern und die Bedeutung von Medienkompetenz und Erinnerungskultur zu fördern.

 

Eintritt ist frei – Teilnahme auf Spendenbasis

Altersempfehlung ab 15 Jahren

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#gemeinsamfuerbuchen

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