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Skyline von Buchen

Romantisches Buchen

Die Stadt Buchen (Odenwald) freut sich sehr, Ihnen unsere Stadt und unser Umland, den Odenwald, vorstellen zu dürfen.
Auf diesen Seiten finden Sie ausführliche Informationen rund um Themen, die für Urlauber und Reisende in unserer Region wichtig sein können.
Für weitere Fragen steht Ihnen unser Team vom Verkehrsamt Buchen gerne zur Verfügung.

Sehenswertes im Odenwald

Wilhelm Guntermann`s Gemälde "Blick auf Hollerbach mit Kirche" (Repro: Stadtarchiv Buchen)

Hollerbacher Malerkolonie

Anfang des 20. Jahrhunderts lebte und arbeitete eine bedeutsame Gruppe von Künstler in dem kleinen Odenwalddörfchen Hollerbach.

Stadtchronik

Stadtchronik

Chronik der Stadt Buchen im Odenwald. Unsere Chronik reicht von der ersten urkundlichen Erwähnung im Lorscher Codex bis in die Gegenwart.

Fassade des Prinz Carl

Prinz Carl

Das Restaurant und Hotel "Prinz Carl" ist eine Institution in Buchen. Die Ursprünge des Wirtshauses gehen zurück ins Jahr 1612 - damals trug es den Namen "Goldene Kanne". Ein Blick in die...

Walderlebnispfad Buchen

Walderlebnispfad

Entlang der Morre - von der alla hopp!-Anlage in Buchen bis zum Hollersee - schlängelt sich der Walderlebnispfad.

Altes Rathaus und Marktplatz

Altes Rathaus

Als zentraler Handels- und Marktort für die Umgebung kann Buchen auf eine weit über 700jährige Tradition zurückblicken. Bereits um 1300 werden ein Wochen- und Jahrmarkt urkundlich erwähnt, eine...

Der Buchener Blecker am Zunfthaus

Der Buchener Blecker

Über die Entstehung des Buchener Wahrzeichens ranken sich verschiedene Mythen und Sagen. Die bekannteste Erzählung greift auf ein tatsächlich historisch verbürgtes Ereignis in der Geschichte...

Buchener Weihnachtsmarkt

Weihnachtsmarkt

Der Buchener Weihnachtsmarkt findet jährlich am 1. Adventswochenende von Donnerstag bis Sonntag in der Buchener Innenstadt statt und verbreitet durch herrlichen Duft von Glühwein und...

Steinerner Turm mit grün-weißer Buchen Flagge auf der Spitze umgeben von Bäumen.

Wartturm

Der 14 m hohe Wartturm liegt südöstlich der Stadt auf einer Anhöhe, dem "Wartberg" (394 m ü.d.M.) Laut Bauinschrift im Jahre 1490 errichtet bzw. erneuert, diente er als...

Luftansicht vom Bödigheimer Schloss mit den verschiedenen Gebäuden

Schloss Bödigheim

Eine Höhenburg auf einem Felsvorsprung, ein Renaissancebau mit Ziergiebel, eine barocke Schlossanlage mit Park – sichtbare Kontinuität eines Adelssitzes vom 13. bis zum 21. Jahrhundert.

Neuigkeiten aus Buchen

Sonderführung Bezirksmuseum

Am Sonntag, den 01. November 2026, dem Allerheiligentag, lädt das Bezirksmuseum Buchen um 15.00 Uhr zu einer Sonderführung ein.

KWiN-Handysammelwettbewerb erfolgreich abgeschlossen

Alle Gewinner geehrt, Anerkennung für alle Teilnehmenden

Am Montag, 2. November findet um 19.30 Uhr im Bürgersaal des Alten Rathauses, eineöffentliche Sitzung des Gemeinderates statt. Hierzu ist die Bürgerschaft herzlich eingeladen.

In Buchen ist was los...

Do, 05.11.2026
19:00 Uhr
BGB- Atrium

Filmvorführung mit Einführung und Diskussion: „Jud Süß“ (1940) – NS-Propaganda im Kino

In Kooperation mit dem Kinomobil, Herz statt Hetze, der Bücherei des Judentums und der Stadt Buchen wird der nationalsozialistische Propagandafilm „Jud Süß“ (Deutschland, 1940) von Veit Harlan gezeigt.

Der Film gehört zu den erfolgreichsten und aufwendigsten antisemitischen Propagandafilmen des NS-Regimes. Er basiert lose auf der Lebensgeschichte des jüdischen Finanzberaters Joseph Süß Oppenheimer, verfälscht historische Tatsachen gezielt, um antisemitische Feindbilder zu verbreiten. Als vermeintlicher Unterhaltungsfilm erreichte „Jud Süß“ Anfang der 1940er Jahre Millionen von Zuschauerinnen und Zuschauern und diente der ideologischen Beeinflussung und Vorbereitung der Ausgrenzung und Verfolgung der jüdischen Bevölkerung.

Die Vorführung wird von dem Filmwissenschaftler Arndt Klingelhöfer aus Mainz begleitet, der unter anderem für das Institut für Kino und Filmkultur (IKF) in Wiesbaden als Filmreferent tätig ist. Darüber hinaus ist Klingelhöfer Prüfer der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) in Wiesbaden sowie der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) in Berlin. Als Dialogautor für Fernsehserien, Mitwirkender an Jugendmedienschutz-Projekten der FSK und Leiter von Film-Workshops in der Justizvollzugsanstalt Wiesbaden verfügt er über langjährige Erfahrung in der Film- und Medienbildung.

Herr Klingelhöfer gibt eine Einführung in den Film, ordnet dessen historische und propagandistische Bedeutung ein und steht im Anschluss für eine gemeinsame Diskussionsrunde zur Verfügung.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, die sich mit den Mechanismen nationalsozialistischer Propaganda und deren Wirkung auseinandersetzen möchten. Ziel ist es, historische Aufklärung zu fördern und die Bedeutung von Medienkompetenz und Erinnerungskultur zu fördern.

 

Eintritt ist frei – Teilnahme auf Spendenbasis

Altersempfehlung ab 15 Jahren

Buchen bei Instagram

#gemeinsamfuerbuchen

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