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Skyline von Buchen

Romantisches Buchen

Die Stadt Buchen (Odenwald) freut sich sehr, Ihnen unsere Stadt und unser Umland, den Odenwald, vorstellen zu dürfen.
Auf diesen Seiten finden Sie ausführliche Informationen rund um Themen, die für Urlauber und Reisende in unserer Region wichtig sein können.
Für weitere Fragen steht Ihnen unser Team vom Verkehrsamt Buchen gerne zur Verfügung.

Sehenswertes im Odenwald

Wilhelm Guntermann`s Gemälde "Blick auf Hollerbach mit Kirche" (Repro: Stadtarchiv Buchen)

Hollerbacher Malerkolonie

Anfang des 20. Jahrhunderts lebte und arbeitete eine bedeutsame Gruppe von Künstler in dem kleinen Odenwalddörfchen Hollerbach.

Beginenklösterle in der Innenstadt

Beginenklösterle

Nach der lateinischen Bauinschrift am Eckpfeiler stammt das Gebäude zumindest im unteren Teil aus dem Jahre 1489. Nehmen Sie sich Zeit für einen Bummel durch den "Heilkräutergarten" gleich neben...

Stadtmauer Buchen

Stadtmauer/Diebsturm

Die Stadtmauer, erbaut im 13. Jahrhundert, schützte die Buchener Altstadt vor Angreifern. Der vorgelagerte Graben und weitere Rundtürme zur Verstärkung brachten zusätzlichen Schutz. Heute sind...

Luftansicht vom Bödigheimer Schloss mit den verschiedenen Gebäuden

Schloss Bödigheim

Eine Höhenburg auf einem Felsvorsprung, ein Renaissancebau mit Ziergiebel, eine barocke Schlossanlage mit Park – sichtbare Kontinuität eines Adelssitzes vom 13. bis zum 21. Jahrhundert.

Stadtkirche St. Oswald

Stadtkirche St. Oswald

Anfangs des 14. Jahrhunderts wurde die damals baufällige Peterskirche erneuert und im Jahre 1341 den Kirchenpatronen Maria, Petrus, Paulus und St. Oswald geweiht. Bis heute ist St. Oswald der...

Der Baurnkrieg in einer Zeichnung von Rudolf Warnecke im Schloss Merchingen. (Foto: Stadtarchiv Buchen)

Bauernkrieg 1525

Im Jahr 1525 erhoben sich Hunderttausende Bauern und Bürger und rebellierten gegen die vorherrschenden Zustände und die Obrigkeit. 

Schießscharte am Marstall-Gebäude Belzsches Haus

Der Marstall

Für etliche Jahrhunderte war das zweigeschossige Fachwerktraufenhaus mit massivem Erdgeschoss ein wichtiger Teil des Kellereikomplexes der kurmainzischen Amtsstadt Buchen. Wie der Begriff Marstall...

Stadtturm in der Buchener Innenstadt

Stadtturm

Buchen hatte ursprünglich innerhalb der Stadtbefestigung vier Tortürme: Das Hainstadter Tor, das Seetor, das Würzburger Tor und das Mainzer Tor (heutiger Stadtturm). Oberhalb des äußeren Torbogens...

Grammlichs Tierpark Logo

Grammlichs Tierpark

Ein Paradies für große und kleine Entdecker Der Tierpark steht allen Besuchern Dienstag bis Sonntag von 10-18 Uhr (Montag Ruhetag) offen - der Eintritt ist frei .

Neuigkeiten aus Buchen

Einschränkungen durch eine Katastrophenschutzübung

Am Samstag, 14. November wird die Straße am Haag zwischen Hettinger Straße und Eisenbahnstraße gesperrt.

Neue Öffnungszeiten der Bereitschaftspraxis Mosbach

Die Allgemeine Bereitschaftspraxis Mosbach ändert ihre Öffnungszeiten zum 1. November 2026

Lärm wegen Instandhaltungsarbeiten

Instandhaltungsarbeiten der Westfrankenbahn

In Buchen ist was los...

Do, 05.11.2026
19:00 Uhr
BGB- Atrium

Filmvorführung mit Einführung und Diskussion: „Jud Süß“ (1940) – NS-Propaganda im Kino

In Kooperation mit dem Kinomobil, Herz statt Hetze, der Bücherei des Judentums und der Stadt Buchen wird der nationalsozialistische Propagandafilm „Jud Süß“ (Deutschland, 1940) von Veit Harlan gezeigt.

Der Film gehört zu den erfolgreichsten und aufwendigsten antisemitischen Propagandafilmen des NS-Regimes. Er basiert lose auf der Lebensgeschichte des jüdischen Finanzberaters Joseph Süß Oppenheimer, verfälscht historische Tatsachen gezielt, um antisemitische Feindbilder zu verbreiten. Als vermeintlicher Unterhaltungsfilm erreichte „Jud Süß“ Anfang der 1940er Jahre Millionen von Zuschauerinnen und Zuschauern und diente der ideologischen Beeinflussung und Vorbereitung der Ausgrenzung und Verfolgung der jüdischen Bevölkerung.

Die Vorführung wird von dem Filmwissenschaftler Arndt Klingelhöfer aus Mainz begleitet, der unter anderem für das Institut für Kino und Filmkultur (IKF) in Wiesbaden als Filmreferent tätig ist. Darüber hinaus ist Klingelhöfer Prüfer der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) in Wiesbaden sowie der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) in Berlin. Als Dialogautor für Fernsehserien, Mitwirkender an Jugendmedienschutz-Projekten der FSK und Leiter von Film-Workshops in der Justizvollzugsanstalt Wiesbaden verfügt er über langjährige Erfahrung in der Film- und Medienbildung.

Herr Klingelhöfer gibt eine Einführung in den Film, ordnet dessen historische und propagandistische Bedeutung ein und steht im Anschluss für eine gemeinsame Diskussionsrunde zur Verfügung.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, die sich mit den Mechanismen nationalsozialistischer Propaganda und deren Wirkung auseinandersetzen möchten. Ziel ist es, historische Aufklärung zu fördern und die Bedeutung von Medienkompetenz und Erinnerungskultur zu fördern.

 

Eintritt ist frei – Teilnahme auf Spendenbasis

Altersempfehlung ab 15 Jahren

Mo, 09.11.2026
18:45 Uhr - 19:15 Uhr
Gedenkstätte für alle Opfer des Nationalsozialismus
Der vorläufige negative Höhepunkt antijüdischer Maßnahmen waren auch in Buchen die Novemberpogrome am 9. November 1938. Neben der Zerstörung der Inneneinrichtung der damals bereits (zwangs-)verkauften Synagoge in der Vorstadt wurde auch massiv mit Gewalt gegen die noch verbliebene jüdische Bevölkerung vorgegangen. Der Kaufmann Strauß wurde von einem SS-Mann gequält, er stach mit einer Mistgabel auf ihn ein und trat ihm zwei Rippen ein. Jacob Mayer wurde von einem SA- und SS-Mann zusammengeschlagen. Auch in den jüdischen Gemeinden Bödigheim, Eberstadt und Hainstadt kam es zu Misshandlungen und Zerstörungen, in Eberstadt wurde die Witwe Susanna Stern durch den Ortgruppenleiter Adolf Heinrich Frey ermordet. Zum Gedenken an diese Geschehnisse und an die daran anschließende Verfolgung und Ermordung von Menschen aus Buchen und den heutigen Stadtteilen - bisher sind die Namen von rund 100 NS-Todesopfern bekannt - veranstaltet die Stadt Buchen in Kooperation mit der Stiftung Bücherei des Judentums und der Hermann-Cohen-Akademie jährlich eine Gedenkveranstaltung in den letzten verbliebenen Räumen der einstigen Buchener Synagoge. Die Gedenkveranstaltet findet um 18 Uhr in der der "Gedenkstätte für alle Opfer des Nationalsozialismus" am Jakob-Mayer-Platz statt und ist Teil der Veranstaltungsreihe "buchen gedenkt den Novemberpogromen 1938". Im Anschluss findet um 19 Uhr im Klösterle eine Lesung von Anke Heimberg aus dem Buch "Gast in der Heimat" von Viktoria Wolff statt. Die Veranstaltung ist eine gemeinschaftliche Kooperation der Stadt Buchen, der Stiftung Bücherei des Judentums und Buchengedenkt

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#gemeinsamfuerbuchen

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