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Buchen im Odenwald

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Grünes Licht für die Kompostieranlage auf Sansenhecken

AWN-Chef Ginter: Fast 5000 Tonnen werden pro Jahr verarbeitet - Energetische Gebäudesanierung der Stadt zahlt sich aus

Rhein-Neckar-Zeitung, 3. Juni 2017

Buchen. (sb) Das städtische Straßenerhaltungsmanagement und der Energiebericht für kommunale Liegenschaften standen neben baurechtlichen Genehmigungen und Vergaben im Mittelpunkt der von Bürgermeister Roland Burger geleiteten Sitzung des Ausschusses für Technik und Umwelt.

Zunächst ging es um den Antrag auf Änderungsgenehmigung zur Erweiterung der Pflanzenkohleanlage um eine Aufbereitungs- und Kompostieranlage im Bereich des "Zentrums für Entsorgung und Umwelttechnologie Sansenhecken". Die Abfallwirtschaftsgesellschaft des Neckar-Odenwald-Kreises (AWN) beabsichtigt, so teilte Bürgermeister Roland Burger dem Gremium mit, zur bestehenden Pflanzenkohleanlage, auf dem Gelände des "Zentrums für Entsorgung und Umwelttechnologie Sansenhecken" eine Kompostieranlage zur stofflichen Verwertung von Grüngut zu errichten.

AWN-Geschäftsführer Dr. Mathias Ginter erläuterte das Vorgehen im Detail. Durch die bestehende Pflanzenkohleanlage wird Biomasse bereits thermisch verwertet. Zudem werden extern hergestellte Holzschnitzel getrocknet. In der Kompostieranlage sollen zunächst zusätzlich jährlich ca. 6 000 Tonnen Grüngut aufbereitet und verwertet werden. Die Verfahrensschritte umfassen unter anderem die Grünabfallaufbereitung durch Sortieren, Zerkleinern und Sieben und die Zwischenlagerung des Eingangsmaterials, der Zwischenprodukte und der Ausgangsmaterialien. Außerdem soll die Verarbeitung der krautigen Fraktion (4 950 Tonnen pro Jahr) in einer Kompostierungsanlage zu hygienisiertem Kompost erfolgen. Die Anlage soll in der bereits bestehenden linken Hallenhälfte der stillgelegten MBA sowie der angrenzenden Fläche eingerichtet und betrieben werden, wozu die Mitglieder des Ausschusses für Technik und Umwelt das gemeindliche Einvernehmen erteilten.

Ebenfalls beschäftigte sich das Gremium mit dem immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren zur Errichtung und Betrieb einer Anlage zum Halten und zur Aufzucht von Truthühnern auf Gemarkung Rinschheim. Es ging hier unter anderem um eine Änderungsgenehmigung für die Verlängerung bzw. Verbreiterung der Ställe und eine Änderung des Standortes des Futtersilos. Bis zur endgültigen Fertigstellung der Biogasanlage soll ergänzend ein veränderter Betriebsablauf stattfinden, wie Fachbereichsleiter Günter Müller anhand von Plänen aufzeigte.

Nach wie vor ist jedoch die Ausbringung des anfallenden Mists auf landwirtschaftliche Flächen auf der Gemarkung der Stadt Buchen seitens des Antragstellers nicht vorgesehen. Der Ortschaftsrat Rinschheim hat den baulichen Änderungen unter dieser Vorgabe grünes Licht erteilt und auch die Ausschussmitglieder tragen die Änderungen mehrheitlich mit.

Im Rahmen der Straßenzustandserfassung und -bewertung durch die Firma "eagle eye technologies" wurden 5 131 Flächen mit einer Gesamtgröße von über 1 137.000 Quadratmeter im gesamten Stadtgebiet bearbeitet. Insgesamt sind diese Straßen zwar in einem guten Zustand, gleichwohl besteht, so Technischer Dezernent Hubert Kieser, Handlungsbedarf. Deshalb wurde auf Basis dieser Untersuchungen eine Prioritätenliste erstellt und Handlungsempfehlungen abgeleitet.

Das Ingenieurbüro Dreikant hat sich auf dieser Basis mit verschiedenen innerörtlichen Straßen im Stadtteil Hainstadt, die als Sanierungsschwerpunkt ausgewiesen waren, näher befasst und dafür eine Sanierungskonzeption erarbeitet. Die Ergebnisse wurden in der Sitzung durch Dipl.-Ingenieur Andre Metzger vorgetragen. Entsprechend dieser Systematik soll nun die Sanierung, auch unter Berücksichtigung von Maßnahmen anderer Versorgungsträger, weiter vorangetrieben werden.

Der Energiebericht wurde dem Ausschuss ebenfalls präsentiert. Dieser wertet seit einigen Jahren die Energieverbräuche für die 27 größten Gebäude der Stadt aus. Es werden Daten erfasst und erforderliche energetische Maßnahmen abgeleitet.

"Wir merken, dass sich die vielen energetischen Gebäudesanierungen nun auszahlen", stellte Bürgermeister Roland Burger fest. Das kommunale Energiemanagement bleibt bei der Stadt Buchen auch in der Zukunft eine Daueraufgabe. Im Jahr 2017 sind energetische Maßnahmen an der Innenbeleuchtung der Meister-Eckehart-Schule, die Erneuerung der Heizungsanlage für das Vereinsheim und den Kindergarten Waldhausen sowie die Sanierung der Gebäudehülle, Heizung und Lüftung beim Dorfgemeinschaftshaus in Hettigenbeuern vorgesehen.

Der Ausschuss vergab außerdem den Neubau von Wegen im Tier- und Freizeitpark "Hasenwald" in Hettingen. Die Firma Tomac aus Buchen wird die Arbeiten für ca. 55.000 Euro ausführen.

Für die Erneuerung der Heizkreisverteilung mit Warm- und Beckenwasseraufbereitung im Hallenbad Buchen erhielt die Firma Flicker aus Fahrenbach für ca. 60.700 Euro den Zuschlag.

Mit der Sanierung der raumlufttechnischen Anlagen im Hallenbad Buchen wurde die Firma ESW-Luft und Klimatechnik aus Ellwangen zum Angebotspreis von rund 151.000 Euro vom Ausschuss beauftragt.

 

In der ehemaligen Halle der Mechanisch-Biologischen Abfallbehandlungsanlage (MBA) soll auf Sansenhecken nun eine Kompostieranlage in der linken Hallenhälfte entstehen, in der jährlich knapp 5000 Tonnen Material verarbeitet werden. Luftbild: AWN

 

 

Kompostieranlage Sansenhecken RNZ ATU

Grünes Licht für die Kompostieranlage auf Sansenhecken

AWN-Chef Ginter: Fast 5000 Tonnen werden pro Jahr verarbeitet - Energetische Gebäudesanierung der Stadt zahlt sich aus

Polnische Austauschschüler im Alten Rathaus begrüßt – Gemeinsamkeiten zwischen Buchen und Bochnia entdeckt

Buchen. (adb) Nicht nur „guten Tag“, sondern auch „dzien dobry“ hieß es am Mittwoch am Alten Rathaus: Die 20 Austauschschüler des polnischen „Zespó Szkó Nr. 1“ (Bochnia), die sich zurzeit am Burghardt-Gymnasium befinden, wurden offiziell empfangen.

Im Namen der Schulleitung freute sich Studiendirektor Achim Wawatschek über „die Möglichkeit, Gäste aus dem Nachbarland begrüßen zu können“. An die Jugend appellierte er, im Rahmen des Schüleraustauschs vielleicht auch in Funk und Fernsehen publizierte Vorurteile ad acta zu legen. „Der direkte Kontakt zwischen jungen Menschen aus verschiedenen Nationen ist nicht nur dafür von unschätzbarem Wert“, betonte er und bezeichnete die Hintergründe derartiger Austauschprogramme als „überaus wichtig im Sinne der politischen Einheit Europas.“

Analog dazu hielt Beigeordneter Thorsten Weber fest, in einem Schüleraustausch „eine tolle Gelegenheit, sich gegenseitig kennenzulernen und Freundschaften gedeihen zu lassen“ zu sehen.

In einem Kurzfilm stellte er das 773/774 im Lorscher Codex erstmals erwähnte, 1280 erstmals als Stadt bezeichnete Buchen „in wenigen Schlaglichtern und mit vielen Bildern“ vor, um sich hernach bei den Jugendlichen beider Nationen sowie den betreuenden Lehrkräften Barbara Miksch, Stefan Sengenberger und Achim Wawatschek (BGB) sowie Alina Mirek und Kinga Struzik (Bochnia) zu bedanken.

Struzik berief sich anschließend auf die Vergangenheit des unweit von Krakau gelegenen Bochnia, die einige Gemeinsamkeiten mit der Historie Buchens habe – beispielsweise erhielten beide Siedlungen im 13. Jahrhundert die Stadtrechte. Gleichsam sah der Austausch ein in weiten Teilen durch die gastgebenden buchener Zehntklässler organisiertes Rahmenprogramm vor.

So wurden unter anderem das Europaparlament in Straßburg, die Landeshauptstadt Stuttgart, das Heidelberger Schloss und die Eberstadter Tropfsteinhöhle besucht. Im BGB fand eine Schulführung statt. Eine „Stadtrallye“ stellte den Jugendlichen besonders sehenswerte Merkmale und die Geschichte Buchens vor, während ein Unterrichtsbesuch in der Zentralgewerbeschule die Parallelen des Fächerkanons verdeutlichte.

Rhein-Neckar-Zeitung, Nordbadische Nachrichten vom Freitag, 2. Juni 2017

 

 

Kinder basteln für Generationenkoffer

 Die Kommunale Gesundheitskonferenz will sich mit dem Generationenkoffer besonders der Themen "Demenz" und "Beschäftigung im Alter" annehmen. Kinder halfen, ihn zu befüllen.

Buchen. An zwei Nachmittagen bastelten Kinder im Mehrgenerationentreff Buchen und im Mehrgenerationenhaus Mosbach für den Generationenkoffer "Vergiss mein nicht" der Kommunalen Gesundheitskonferenz des Neckar-Odenwald-Kreises.

Im Rahmen des "Treffpunkt Jedermann" nähten und befüllten die Kinder im Mehrgenerationenhaus Mosbach unter der Leitung von Gisela Scheithauer und Elke Menger farbenfrohe Fühlsäckchen. Die Kinder des evangelischen Kindergartens "Regenbogen" befüllten im Mehrgenerationentreff Buchen mit ihrer Leiterin Ulrike Link sowie mit weiteren Erzieherinnen Döschen mit verschiedenen intensiven Düften. Die Döschen wurden zuvor von der Bastelgruppe des Mehrgenerationentreffs Buchen um Helga Donneberg, Meta Urenschläger, Hilde Ströbel und Siglinde Anton bunt und kreativ gestalten. Die fertigen Fühlsäckchen und Duftdosen machen nun den Generationenkoffer "Vergiss mein nicht" komplett.

Die Kommunale Gesundheitskonferenz will sich mit dem Generationenkoffer besonders den Themen "Demenz" und "Beschäftigung im Alter" annehmen. Eine angemessene Aktvierung ist ein entscheidender Faktor für die Lebensqualität von Demenzkranken. Der Generationenkoffer lädt dazu ein, Medien für Beschäftigung und Kommunikation von und mit dementen Menschen zu entdecken und so zu mehr Wohlbefinden und Orientierung im Alltag beizutragen.

Der Generationenkoffer wird in Kürze für alle Interessierten beim Mehrgenerationenhaus Mosbach und beim Mehrgenerationentreff Buchen als unentgeltliche Leihgabe zur Verfügung stehen.

 

© Fränkische Nachrichten, Freitag, 02.06.2017

 

GEnerationenkoffer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vor-Ort-Termin - Informationen über die Raumsituation - Erweiterung unumgänglich

Buchen Wie auch die jüngsten Anmeldezahlen verdeutlichen, ist das Burghardt-Gymnasium Buchen bei Schülern und Eltern sehr beliebt. Erneut werden im nächsten Schuljahr 5 Eingangsklassen gebildet. Das Burghardt-Gymnasium ist eine von 44 G9-Modellschulen in Baden-Württemberg. Der Elternwille tendiere, wie die Anmeldezahlen belegen, ganz eindeutig zu G9. Den Wunsch nach einem achtjährigen Abitur hatten in den vergangenen Jahren lediglich 5 Eltern. Mit den steigenden Schülerzahlen wächst allerdings die Raumnot. Insbesondere bei den in die Jahre gekommenen Fachräumen besteht dringender Sanierungsbedarf.

Der Minister für Ländlichen Raum, Verbraucherschutz und Landwirtschaft und Landtagsabgeordneter des hiesigen Wahlkreises Peter Hauk besuchte dieser Tage das Burghardt-Gymnasium und machte sich vor Ort ein Bild über den Erweiterungs- und Umbaubedarf. Bürgermeister Roland Burger, Beigeordneter Thorsten Weber, Schulleiter Jochen Schwab und stellvertretender Schulleiter Achim Wawatschek machten, begleitet von dem erweiterten Schulleitungsteam, Elternvertreter Dr. Dirk Laier und Schülervertretern mit Minister Hauk einen Rundgang durch das Schulgebäude und über das Aussengelände. Bürgermeister Burger und Schulleiter Jochen Schwab belegten hierbei die Notwendigkeit der Erweiterung und des Umbaus der veralteten Räume der Naturwissenschaften. Die durch das geänderte Übergangsverhalten steigenden Schülerzahlen auf rund 1200 Schüler im Schuljahr 2021/2022 machen die anstehenden Investitionen dringend erforderlich. Derzeit läuft bereits die Ausschreibung der Architektenleistung. Für diese großen Investitionen, die der Gemeinderat der Stadt Buchen in seiner Sitzung am 16. Januar beschlossen hat, werden Fördermittel benötigt. Diese könnten aber aufgrund der Tatsache, dass das neunjährige Abitur (G 9) nur als Schulversuch zählt, nur in stark eingeschränktem Maße fließen.

Schulleiter Jochen Schwab stellte Minister Hauk nach dem Rundgang mittels Präsentation die erfolgreiche Arbeit des Allgemeinbildenden Gymnasiums, mit den Profilen Naturwissenschaften, Sprachen und Sport als offene Ganztagesschule vor. Er ging auch auf die Aspekte Soziales Lernen, Kooperation mit dem UNESCO-Geopark und besondere Angebote wie beispielsweise die Streicherklasse ein. Schulleiter Schwab beleuchtete die Schul- und Lernkultur am Burghardt-Gymnasium. Er zeigte die Entwicklung der Schülerzahlen und die Erforderlichkeit der weiteren räumlichen Entwicklung der Schule auf.

Abschließend erfolgte der Dank an den Minister für den Besuch in Buchen und die Bitte sich in Stuttgart für die Berücksichtigung des G 9-Profils bei der Schulbauförderung zu verwenden. Minister Hauk sagte zu, die Anliegen des BGB bei seiner Kabinettskollegin Kultusministerin Dr. Eisenmann zu vertreten.                                           

Foto Minister Hauk beim Besuch des Burghardt-Gymnasiums Buchen

Besuch von Minister Hauk beim Burghardt-Gymnasium Buchen

MOTIVE ZUM NACHKOLORIEREN. Aktion des Buchener Verkehrsvereins und der Werbeagentur Schreiber-Grimm.

Feras Ghannam weckt die Kreativität

Buchen. „Eine tolle Sache“, sagen Christian Reinhardt vom Gasthaus „Reichsadler und Jens Jaegle vom Romantikhotel „Prinz Carl“. Gemeint ist die neue Aktion des Buchener Verkehrsvereins und der Werbeagentur Schreiber-Grimm mit Matthias Grimm an der Spitze.

In ihrem Auftrag wurden Malblöcke als Skizzen entworfen. Diese zeigen vier verschiedene Buchener Motive, die von den Kindern koloriert werden können. Die Malblöcke, die vom Buchener Verkehrsverein finanziert worden sind, liegen ab sofort in den Buchener Lokalen aus.

Gestern wurden die Blöcke, in einer Gesamtauflage von 2000 Stück, überreicht. Sie dienen dem Ziel, Tourismus und Gastronomie zu fördern. Der Vorstand des Buchener Verkehrsvereins übergab sie an die Buchener Gastronomie. Stellvertretend nahmen Jens Jaegle („Prinz Carl“) und Christian Reinhardt („Reichsadler“) die Malblöcke entgegen.

Der Vorsitzende des Buchener Verkehrsvereins, Hubert Alois Kieser, und Vorstandsmitglied Wolfgang Mackert lobten bei der Übergabe die künstlerische Qualität der Zeichnungen. Diese wurden vom syrischen Künstler Feras Ghannam gefertigt. Der Asylsuchende hat in Damaskus Grafikdesign studiert. In Buchen machte er ein Praktikum in der Werbeagentur von Matthias Grimm. Das war der Beginn der Zusammenarbeit zwischen beiden. Auch Grimm lobt die außergewöhnlichen Zeichenkünste von Feras Ghannam.

Freie Hand gelassen

Bei der Auswahl der Motive ließen die Verantwortlichen Feras Ghannam freie Hand. Feras sagte, dass er sich bei ausgiebigen Touren durch Stadt und Region ein Bild gemacht und viele attraktive Bildmotive gefunden habe. Entstanden seien zunächst drei verschiedene Skizzenmotive. Hinzu kam auf Anregung des Verkehrsvereins als viertes Motiv noch die Buchener „alla hopp!“-Anlage. Für Christian Reinhardt könnte es bei der Motivauswahl ruhig noch weiter gehen. „Feras hat es ja auch schon festgestellt. Buchen hat so viele schöne Plätze und Naturschönheiten. Ich würde mir wünschen, dass es noch viele Motive mehr werden.

Seitens des Verkehrsvereins zeigten sich die Vorstandsmitglieder Uta Schöllig, Hubert Alois Kieser und Wolfgang Mackert überzeugt davon, dass die Malblöcke gut angenommen würden.

© Fränkische Nachrichten, Dienstag, 30. Mai 2017

Die Übergabe der Malblöcke fand gestern am Verkehrsamt statt. Zu sehen sind von links: Christian Reinhardt, Jens Jaegle, Matthias Grimm, Feras Ghannam und vom Verkehrsverein Wolfgang Mackert, Hubert Alois Kieser und Uta Schöllig. (Bild: Verkehrsverein)

 

AUSSCHUSS TAGTE FÖRDERUNG FÜR SPORT, KULTUR UND SOZIALES

BUCHEN."Die Arbeit der Vereine genießt bei der Stadt Buchen einen hohen Stellenwert, wie auch bei der Umsetzung unserer Vereinsförderrichtlinien deutlich wird", betonte Bürgermeister Roland Burger im Ausschuss für Verwaltung, Kultur und Soziales im Alten Rathaus. Der Ausschuss gab deshalb "grünes Licht" für eine ganze Reihe von Vereinsförderanträgen.

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AUSSCHUSS FÜR VERWALTUNG, KULTUR UND SOZIALES TAGTE KINDERGÄRTEN UND "TÜFF" BERICHTETEN ÜBER IHRE ARBEIT

BUCHEN.Eine Sitzung des Ausschusses für Verwaltung, Kultur und Soziales im Alten Rathaus statt. Im Mittelpunkt standen das Kinder- und Jugendzentrum "TüFF" und die Kindergärten, die von ihrer erfolgreichen Arbeit berichteten, bevor das Gremium für verschiedene Vereinsprojekte und Anschaffungen eine Förderung beschloss.

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"Vision eines grünen Bandes" vorgestellt

Zum dritten Mal fand am Samstag der bundesweite Aktionstag "Tag der Städtebauförderung" statt. Auch Buchen beteiligte sich.

Buchen. Hochwasserschutz gehört zweifellos zu den wichtigsten Projekten der Gegenwart - wenngleich Buchen verhältnismäßig selten mit Überschwemmungsproblemen zu kämpfen hat. Besteht Hochwassergefahr, ist diese auf die Morre zurückzuführen, an die am Samstagmorgen wehende grüne Luftballons führten.

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