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Skyline von Buchen

Romantisches Buchen

Die Stadt Buchen (Odenwald) freut sich sehr, Ihnen unsere Stadt und unser Umland, den Odenwald, vorstellen zu dürfen.
Auf diesen Seiten finden Sie ausführliche Informationen rund um Themen, die für Urlauber und Reisende in unserer Region wichtig sein können.
Für weitere Fragen steht Ihnen unser Team vom Verkehrsamt Buchen gerne zur Verfügung.

Sehenswertes im Odenwald

Der Baurnkrieg in einer Zeichnung von Rudolf Warnecke im Schloss Merchingen. (Foto: Stadtarchiv Buchen)

Bauernkrieg 1525

Im Jahr 1525 erhoben sich Hunderttausende Bauern und Bürger und rebellierten gegen die vorherrschenden Zustände und die Obrigkeit. 

Foto eines Insektenhotels in einer Dose als Biene bemalt

Blütenweg Götzingen

In Götzingen entstand in 2022 ein Biodiversitätspfad: der "Blütenweg Götzingen". Aufgrund vieler vorhanderer Dauerblühflächen und Streuobstwiesen passt der Name...

Minigolf-Anlage und Götzenturm im Grünen

Götzenturm

Ein weiteres markantes Zeugnis der Geschichte Hettigenbeuerns ist der dreigeschossige Wohnturm mit Walmdach, der sogenannte Götzenturm. Auf einer Aufschüttung direkt an der Morre war er als...

Stalagmiten in der Eberstadter Tropfsteinhöhle

Tropfsteinhöhle

Die Tropfsteinhöhle im Buchener Stadtteil Eberstadt verdankt ihre Entdeckung einem Zufall. Am 13. Dezember 1971 öffnete sich bei Sprengungen in einem Muschelkalksteinbruch an einer Wand ein ca. 1...

Walderlebnispfad Buchen

Walderlebnispfad

Entlang der Morre - von der alla hopp!-Anlage in Buchen bis zum Hollersee - schlängelt sich der Walderlebnispfad.

Joseph-Martin Kraus Brunnen

Joseph-Martin-Kraus Platz

Ein stilvoller Brunnen zum Gedenken des in Buchen aufgewachsenen deutsch-schwedischen Komponisten Joseph Martin Kraus ziert den baumbestandenen Platz. Der Brunnen ist die Stiftung eines Nachfahren...

Fassade des Prinz Carl

Prinz Carl

Das Restaurant und Hotel "Prinz Carl" ist eine Institution in Buchen. Die Ursprünge des Wirtshauses gehen zurück ins Jahr 1612 - damals trug es den Namen "Goldene Kanne". Ein Blick in die...

Silberne Verdienstmedallie der Stadt Buchen

Verdienst­medaillen­träger

Besonders verdienten Mitbürger:innen kann die Stadt Buchen (Odenwald) eine Verdienstmedaille verleihen. Die erste Verleihung erfolgte 1993.

Steinerner Turm mit grün-weißer Buchen Flagge auf der Spitze umgeben von Bäumen.

Wartturm

Der 14 m hohe Wartturm liegt südöstlich der Stadt auf einer Anhöhe, dem "Wartberg" (394 m ü.d.M.) Laut Bauinschrift im Jahre 1490 errichtet bzw. erneuert, diente er als...

Neuigkeiten aus Buchen

Standesamt wegen Tagung geschlossen

Standesamt am Dienstag und Mittwoch geschlossen

Neubürgerbegrüßung der Stadt Buchen

Willkommen in der neuen Heimat -  Empfang am Mittwoch, 21. Oktober, um 18 Uhr im Mehrgenerationenhaus

In Buchen ist was los...

So, 18.10.2026
15:00 Uhr - 16:30 Uhr
Kulturforum Vis-à-Vis

Francisco de Goya (1747–1828) gehört neben Diego Velázquez (1599–1660), Pablo Picasso (1881–1973) und Salvador Dalí (1904–1989) zu den bedeutendsten spanischen Malern. Sein Werk prägte zahlreiche europäische Künstler des 19. und 20. Jahrhunderts und beeinflusste deren bildgestalterische Konzeption nachhaltig.

Besondere internationale Bekanntheit erlangte seine Serie Los Caprichos, die 1799 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. In 80 Tafeln, gefertigt in den Techniken der Radierung und Aquatinta, setzt sich Goya auf satirische Weise mit den Schwächen der Gesellschaft und Politik seiner Zeit auseinander. Themen wie Ehe, Erziehung, Prostitution und Aberglaube werden kritisch reflektiert. Viele der dargestellten Missstände besitzen auch heute noch Gültigkeit und regen zur Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Strukturen an.

Goyas Caprichos wurden 1977 von Salvador Dalí im Auftrag des Verlegers Heinz Berggruen überarbeitet. Dalí interpretierte die Werke im Sinne seiner exaltierten Verhaltensweisen und seiner traumatisch irrationalen Vorstellungswelt neu. Das Ergebnis sind verschlüsselte, spannende und visuell beeindruckende Bildinhalte. Seine Blätter enthalten das für ihn charakteristische symbolische Formvokabular: von weichen, zerfließenden Uhren und sich auflösenden Formen als Metaphern für die vergehende Zeit bis hin zu stark erotischen Sinnbildern. Mit diesen Arbeiten soll die Fantasie des Betrachters angeregt und zu neuen Assoziationen geführt werden.

Eine faszinierende Ausstellung, in der eine alte und neue Gedankenwelt aufeinandertreffen und zwei weltberühmte Maler konträr korrespondieren.

Am 18. Oktober 2026 um 15 Uhr stellt der Kunsthistoriker Dr. Benno Lehmann einen Teil der gezeigten Bilder (rund 25 von 80 Exponaten) mit vielen Hintergrundinformationen vor.
Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.

 

Öffnungszeiten während der Ausstellung (20.09.2026-01.11.2026):
Di-Fr 14 – 17 Uhr
So 14 – 17 Uhr

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#gemeinsamfuerbuchen

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