Kunst im Rathaus
Im Neuen Rathaus der Stadt Buchen können Kunstinteressierte eine Vielzahl von Kunstwerken verschiedenster Künstler entdecken.
Die Stadt Buchen (Odenwald) freut sich sehr, Ihnen unsere Stadt und unser Umland, den Odenwald, vorstellen zu dürfen.
Auf diesen Seiten finden Sie ausführliche Informationen rund um Themen, die für Urlauber und Reisende in unserer Region wichtig sein können.
Für weitere Fragen steht Ihnen unser Team vom Verkehrsamt Buchen gerne zur Verfügung.
Im Neuen Rathaus der Stadt Buchen können Kunstinteressierte eine Vielzahl von Kunstwerken verschiedenster Künstler entdecken.
Chronik der Stadt Buchen im Odenwald. Unsere Chronik reicht von der ersten urkundlichen Erwähnung im Lorscher Codex bis in die Gegenwart.
Was der Big Ben für London ist, werden die Glocken des Stadtturms für Buchen werden. Seit Juli 2015 wehen jeden Tag um 10:00, 13:00 und 16:00 Uhr harmonische Töne über der Innenstadt.
Konrad Koch Wimpina wurde um das Jahre 1460 als dritter Sohn des Buchener Bürgers, Gerbers und Landwirts Heinrich Koch geboren. Seine Eltern stammten aus der Reichstadt Wimpfen am Neckar, weswegen...
Buchen hatte ursprünglich innerhalb der Stadtbefestigung vier Tortürme: Das Hainstadter Tor, das Seetor, das Würzburger Tor und das Mainzer Tor (heutiger Stadtturm). Oberhalb des äußeren Torbogens...
Die Aktion alla hopp! ist ein Angebot für alle und verbindet Jung und Alt durch die Freude an der Bewegung. Die Dietmar Hopp Stiftung errichtete dazu einen generationsübergreifenden Bewegungs-...
Eine Höhenburg auf einem Felsvorsprung, ein Renaissancebau mit Ziergiebel, eine barocke Schlossanlage mit Park – sichtbare Kontinuität eines Adelssitzes vom 13. bis zum 21. Jahrhundert.
Die Mariensäule ist ein Wahrzeichen Buchens und seiner Umgebung, des Madonnenländchens. Die 1754 errichtete Barocksäule mit dem korinthischen Kapitell, auf dem die Himmelskönigin mit dem Kind...
Über die Entstehung des Buchener Wahrzeichens ranken sich verschiedene Mythen und Sagen. Die bekannteste Erzählung greift auf ein tatsächlich historisch verbürgtes Ereignis in der Geschichte...
Am Samstag, 14. November wird die Straße am Haag zwischen Hettinger Straße und Eisenbahnstraße gesperrt.
Die Allgemeine Bereitschaftspraxis Mosbach ändert ihre Öffnungszeiten zum 1. November 2026
Instandhaltungsarbeiten der Westfrankenbahn
Auftaktveranstaltung zur Jugendbeteilidugn Buchen im Schuljahr 2026/2027
Filmvorführung mit Einführung und Diskussion: „Jud Süß“ (1940) – NS-Propaganda im Kino
In Kooperation mit dem Kinomobil, Herz statt Hetze, der Bücherei des Judentums und der Stadt Buchen wird der nationalsozialistische Propagandafilm „Jud Süß“ (Deutschland, 1940) von Veit Harlan gezeigt.
Der Film gehört zu den erfolgreichsten und aufwendigsten antisemitischen Propagandafilmen des NS-Regimes. Er basiert lose auf der Lebensgeschichte des jüdischen Finanzberaters Joseph Süß Oppenheimer, verfälscht historische Tatsachen gezielt, um antisemitische Feindbilder zu verbreiten. Als vermeintlicher Unterhaltungsfilm erreichte „Jud Süß“ Anfang der 1940er Jahre Millionen von Zuschauerinnen und Zuschauern und diente der ideologischen Beeinflussung und Vorbereitung der Ausgrenzung und Verfolgung der jüdischen Bevölkerung.
Die Vorführung wird von dem Filmwissenschaftler Arndt Klingelhöfer aus Mainz begleitet, der unter anderem für das Institut für Kino und Filmkultur (IKF) in Wiesbaden als Filmreferent tätig ist. Darüber hinaus ist Klingelhöfer Prüfer der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) in Wiesbaden sowie der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) in Berlin. Als Dialogautor für Fernsehserien, Mitwirkender an Jugendmedienschutz-Projekten der FSK und Leiter von Film-Workshops in der Justizvollzugsanstalt Wiesbaden verfügt er über langjährige Erfahrung in der Film- und Medienbildung.
Herr Klingelhöfer gibt eine Einführung in den Film, ordnet dessen historische und propagandistische Bedeutung ein und steht im Anschluss für eine gemeinsame Diskussionsrunde zur Verfügung.
Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, die sich mit den Mechanismen nationalsozialistischer Propaganda und deren Wirkung auseinandersetzen möchten. Ziel ist es, historische Aufklärung zu fördern und die Bedeutung von Medienkompetenz und Erinnerungskultur zu fördern.
Eintritt ist frei – Teilnahme auf Spendenbasis
Altersempfehlung ab 15 Jahren