Kellereistraße
Gleich nach der Parkanlage bilden zwei Fachwerkhäuser einen torähnlichen Eingang in die Stadt und die Kellereistraße. Es sind die beiden ersten Häuser, die außerhalb der ehemaligen...
Die Stadt Buchen (Odenwald) freut sich sehr, Ihnen unsere Stadt und unser Umland, den Odenwald, vorstellen zu dürfen.
Auf diesen Seiten finden Sie ausführliche Informationen rund um Themen, die für Urlauber und Reisende in unserer Region wichtig sein können.
Für weitere Fragen steht Ihnen unser Team vom Verkehrsamt Buchen gerne zur Verfügung.
Gleich nach der Parkanlage bilden zwei Fachwerkhäuser einen torähnlichen Eingang in die Stadt und die Kellereistraße. Es sind die beiden ersten Häuser, die außerhalb der ehemaligen...
Die Stadtmauer, erbaut im 13. Jahrhundert, schützte die Buchener Altstadt vor Angreifern. Der vorgelagerte Graben und weitere Rundtürme zur Verstärkung brachten zusätzlichen Schutz. Heute sind...
Zwischen Buchen und Hettingen führt der Biodiversitätspfad Interessierte auf einem Rundweg an zehn Stationen mit Informationen zur Tier- und Pflanzenwelt entlang.
Die Mariensäule ist ein Wahrzeichen Buchens und seiner Umgebung, des Madonnenländchens. Die 1754 errichtete Barocksäule mit dem korinthischen Kapitell, auf dem die Himmelskönigin mit dem Kind...
Eine Höhenburg auf einem Felsvorsprung, ein Renaissancebau mit Ziergiebel, eine barocke Schlossanlage mit Park – sichtbare Kontinuität eines Adelssitzes vom 13. bis zum 21. Jahrhundert.
Das stattliche Bürgerhaus mit herrlichen Torbögen wurde 1719 durch den Wirt und Ratsherrn Elias Schlipp und seine Ehefrau Anna Dorothea errichtet. Im 19. Jahrhundert gehörte es...
Die Tropfsteinhöhle im Buchener Stadtteil Eberstadt verdankt ihre Entdeckung einem Zufall. Am 13. Dezember 1971 öffnete sich bei Sprengungen in einem Muschelkalksteinbruch an einer Wand ein ca. 1...
Entlang der Morre - von der alla hopp!-Anlage in Buchen bis zum Hollersee - schlängelt sich der Walderlebnispfad.
Ein charismatischer Pfarrer und ein genialer Architekt schufen in den Wirren der frühen Nachkriegsjahre im Odenwald ein soziales Vorzeigeprojekt. Sie ermöglichten es vielen Heimatvertriebenen nach...
Am Rand einer Sitzung des Arbeitskreises Gückelberg hat Bürgermeister Roland Burger vor Fraktionsvorsitzenden sowie Stadträtinnen und Stadträten die Möglichkeit genutzt,...
Weniger Elterntaxis, mehr Sicherheit. Am Montag beginnt wieder die Schule. Vor allem die „Elterntaxis“ sorgten bisher dafür, dass zu Schulbeginn und zum üblichen...
Die Badische Landesbühne wird in der neuen Saison im Abendprogramm wieder sieben Theaterstücke anbieten.
Francisco de Goya (1747–1828) gehört neben Diego Velázquez (1599–1660), Pablo Picasso (1881–1973) und Salvador Dalí (1904–1989) zu den bedeutendsten spanischen Malern. Sein Werk prägte zahlreiche europäische Künstler des 19. und 20. Jahrhunderts und beeinflusste deren bildgestalterische Konzeption nachhaltig.
Besondere internationale Bekanntheit erlangte seine Serie Los Caprichos, die 1799 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. In 80 Tafeln, gefertigt in den Techniken der Radierung und Aquatinta, setzt sich Goya auf satirische Weise mit den Schwächen der Gesellschaft und Politik seiner Zeit auseinander. Themen wie Ehe, Erziehung, Prostitution und Aberglaube werden kritisch reflektiert. Viele der dargestellten Missstände besitzen auch heute noch Gültigkeit und regen zur Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Strukturen an.
Goyas Caprichos wurden 1977 von Salvador Dalí im Auftrag des Verlegers Heinz Berggruen überarbeitet. Dalí interpretierte die Werke im Sinne seiner exaltierten Verhaltensweisen und seiner traumatisch irrationalen Vorstellungswelt neu. Das Ergebnis sind verschlüsselte, spannende und visuell beeindruckende Bildinhalte. Seine Blätter enthalten das für ihn charakteristische symbolische Formvokabular: von weichen, zerfließenden Uhren und sich auflösenden Formen als Metaphern für die vergehende Zeit bis hin zu stark erotischen Sinnbildern. Mit diesen Arbeiten soll die Fantasie des Betrachters angeregt und zu neuen Assoziationen geführt werden.
Eine faszinierende Ausstellung, in der eine alte und neue Gedankenwelt aufeinandertreffen und zwei weltberühmte Maler konträr korrespondieren.
Öffnungszeiten während der Ausstellungen:
Di-Fr 14 – 17 Uhr
So 14 – 17 Uhr