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Skyline von Buchen

Romantisches Buchen

Die Stadt Buchen (Odenwald) freut sich sehr, Ihnen unsere Stadt und unser Umland, den Odenwald, vorstellen zu dürfen.
Auf diesen Seiten finden Sie ausführliche Informationen rund um Themen, die für Urlauber und Reisende in unserer Region wichtig sein können.
Für weitere Fragen steht Ihnen unser Team vom Verkehrsamt Buchen gerne zur Verfügung.

Sehenswertes im Odenwald

Der Buchener Blecker am Zunfthaus

Der Buchener Blecker

Über die Entstehung des Buchener Wahrzeichens ranken sich verschiedene Mythen und Sagen. Die bekannteste Erzählung greift auf ein tatsächlich historisch verbürgtes Ereignis in der Geschichte...

Kellereistraße

Kellereistraße

Gleich nach der Parkanlage bilden zwei Fachwerkhäuser einen torähnlichen Eingang in die Stadt und die Kellereistraße. Es sind die beiden ersten Häuser, die außerhalb der ehemaligen...

Bild vom Schloss Eberstadt umgeben von Bäumen, Wiese und Büschen

Schloss Eberstadt

Im Jahr 1323 erwarb Eberhard Rüdt von Collenberg güter bei Eberstadt, die das Mosbacher Stift hier innehatte, und fasste auf diese Weise Fuß am Ort. 1386, sechzig Jahre nach Erwerb der Güter...

Bödigheimer Flurkapelle bei Sonnenuntergang neber einem Getreidefeld

Flurkapelle Bödigheim

Ein Projekt von Architekturstudenten des Illinois Institut of Technology in Chicago mit Ecker Architekten, Buchen. Die Flurkapelle liegt auf einer Anhöhe südwestlich von Bödigheim. Von dort lassen...

Altes Rathaus und Marktplatz

Altes Rathaus

Als zentraler Handels- und Marktort für die Umgebung kann Buchen auf eine weit über 700jährige Tradition zurückblicken. Bereits um 1300 werden ein Wochen- und Jahrmarkt urkundlich erwähnt, eine...

Fassade des Prinz Carl

Prinz Carl

Das Restaurant und Hotel "Prinz Carl" ist eine Institution in Buchen. Die Ursprünge des Wirtshauses gehen zurück ins Jahr 1612 - damals trug es den Namen "Goldene Kanne". Ein Blick in die...

Wilhelm Guntermann`s Gemälde "Blick auf Hollerbach mit Kirche" (Repro: Stadtarchiv Buchen)

Hollerbacher Malerkolonie

Anfang des 20. Jahrhunderts lebte und arbeitete eine bedeutsame Gruppe von Künstler in dem kleinen Odenwalddörfchen Hollerbach.

Glockenspiel Buchen

Glockenspiel

 Was der Big Ben für London ist, werden die Glocken des Stadtturms für Buchen werden. Seit Juli 2015 wehen jeden Tag um 10:00, 13:00 und 16:00 Uhr harmonische Töne über der Innenstadt.

Kiesersches Haus

Kiesersches Haus

Das stattliche Bürgerhaus mit herrlichen Torbögen wurde 1719 durch den Wirt und Ratsherrn Elias Schlipp und seine Ehefrau Anna Dorothea errichtet. Im 19. Jahrhundert gehörte es...

Neuigkeiten aus Buchen

Standesamt wegen Tagung geschlossen

Standesamt am Dienstag und Mittwoch geschlossen

Neubürgerbegrüßung der Stadt Buchen

Willkommen in der neuen Heimat -  Empfang am Mittwoch, 21. Oktober, um 18 Uhr im Mehrgenerationenhaus

In Buchen ist was los...

So, 18.10.2026
15:00 Uhr - 16:30 Uhr
Kulturforum Vis-à-Vis

Francisco de Goya (1747–1828) gehört neben Diego Velázquez (1599–1660), Pablo Picasso (1881–1973) und Salvador Dalí (1904–1989) zu den bedeutendsten spanischen Malern. Sein Werk prägte zahlreiche europäische Künstler des 19. und 20. Jahrhunderts und beeinflusste deren bildgestalterische Konzeption nachhaltig.

Besondere internationale Bekanntheit erlangte seine Serie Los Caprichos, die 1799 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. In 80 Tafeln, gefertigt in den Techniken der Radierung und Aquatinta, setzt sich Goya auf satirische Weise mit den Schwächen der Gesellschaft und Politik seiner Zeit auseinander. Themen wie Ehe, Erziehung, Prostitution und Aberglaube werden kritisch reflektiert. Viele der dargestellten Missstände besitzen auch heute noch Gültigkeit und regen zur Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Strukturen an.

Goyas Caprichos wurden 1977 von Salvador Dalí im Auftrag des Verlegers Heinz Berggruen überarbeitet. Dalí interpretierte die Werke im Sinne seiner exaltierten Verhaltensweisen und seiner traumatisch irrationalen Vorstellungswelt neu. Das Ergebnis sind verschlüsselte, spannende und visuell beeindruckende Bildinhalte. Seine Blätter enthalten das für ihn charakteristische symbolische Formvokabular: von weichen, zerfließenden Uhren und sich auflösenden Formen als Metaphern für die vergehende Zeit bis hin zu stark erotischen Sinnbildern. Mit diesen Arbeiten soll die Fantasie des Betrachters angeregt und zu neuen Assoziationen geführt werden.

Eine faszinierende Ausstellung, in der eine alte und neue Gedankenwelt aufeinandertreffen und zwei weltberühmte Maler konträr korrespondieren.

Am 18. Oktober 2026 um 15 Uhr stellt der Kunsthistoriker Dr. Benno Lehmann einen Teil der gezeigten Bilder (rund 25 von 80 Exponaten) mit vielen Hintergrundinformationen vor.
Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.

 

Öffnungszeiten während der Ausstellung (20.09.2026-01.11.2026):
Di-Fr 14 – 17 Uhr
So 14 – 17 Uhr

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