Zur Navigation springen Zum Inhalt springen Zum Footer springen

Skyline von Buchen

Romantisches Buchen

Die Stadt Buchen (Odenwald) freut sich sehr, Ihnen unsere Stadt und unser Umland, den Odenwald, vorstellen zu dürfen.
Auf diesen Seiten finden Sie ausführliche Informationen rund um Themen, die für Urlauber und Reisende in unserer Region wichtig sein können.
Für weitere Fragen steht Ihnen unser Team vom Verkehrsamt Buchen gerne zur Verfügung.

Sehenswertes im Odenwald

Wellensittiche im Wildgehege

Wildgehege Hasenwald

Das Wildgehege „Hasenwald“ ist das ideale Ausflugsziel für Groß und Klein und liegt im Buchener Ortsteil Hettingen. Auf rund 9.000 Quadratmetern Fläche betreut der Verein der Vogelfreunde e.V....

Mariensäule in Buchen

Mariensäule

Die Mariensäule ist ein Wahrzeichen Buchens und seiner Umgebung, des Madonnenländchens. Die 1754 errichtete Barocksäule mit dem korinthischen Kapitell, auf dem die Himmelskönigin mit dem Kind...

Der Baurnkrieg in einer Zeichnung von Rudolf Warnecke im Schloss Merchingen. (Foto: Stadtarchiv Buchen)

Bauernkrieg 1525

Im Jahr 1525 erhoben sich Hunderttausende Bauern und Bürger und rebellierten gegen die vorherrschenden Zustände und die Obrigkeit. 

Wilhelm Guntermann`s Gemälde "Blick auf Hollerbach mit Kirche" (Repro: Stadtarchiv Buchen)

Hollerbacher Malerkolonie

Anfang des 20. Jahrhunderts lebte und arbeitete eine bedeutsame Gruppe von Künstler in dem kleinen Odenwalddörfchen Hollerbach.

Foto eines Insektenhotels in einer Dose als Biene bemalt

Blütenweg Götzingen

In Götzingen entstand in 2022 ein Biodiversitätspfad: der "Blütenweg Götzingen". Aufgrund vieler vorhanderer Dauerblühflächen und Streuobstwiesen passt der Name...

Stadtmauer Buchen

Stadtmauer/Diebsturm

Die Stadtmauer, erbaut im 13. Jahrhundert, schützte die Buchener Altstadt vor Angreifern. Der vorgelagerte Graben und weitere Rundtürme zur Verstärkung brachten zusätzlichen Schutz. Heute sind...

Museumshof Buchen

Museumshof

Die ehemalige Kurmainzische Kellerei ist mit der Geschichte der Stadt eng verbunden. Hier befand sich das Verwaltungszentrum des Mainzischen Amtes Buchen mit dem Dienstsitz des Amtskellers...

Steinerner Turm mit grün-weißer Buchen Flagge auf der Spitze umgeben von Bäumen.

Wartturm

Der 14 m hohe Wartturm liegt südöstlich der Stadt auf einer Anhöhe, dem "Wartberg" (394 m ü.d.M.) Laut Bauinschrift im Jahre 1490 errichtet bzw. erneuert, diente er als...

Silberne Verdienstmedallie der Stadt Buchen

Verdienst­medaillen­träger

Besonders verdienten Mitbürger:innen kann die Stadt Buchen (Odenwald) eine Verdienstmedaille verleihen. Die erste Verleihung erfolgte 1993.

Neuigkeiten aus Buchen

Sonderführung Bezirksmuseum

Am Sonntag, den 01. November 2026, dem Allerheiligentag, lädt das Bezirksmuseum Buchen um 15.00 Uhr zu einer Sonderführung ein.

KWiN-Handysammelwettbewerb erfolgreich abgeschlossen

Alle Gewinner geehrt, Anerkennung für alle Teilnehmenden

Am Montag, 2. November findet um 19.30 Uhr im Bürgersaal des Alten Rathauses, eineöffentliche Sitzung des Gemeinderates statt. Hierzu ist die Bürgerschaft herzlich eingeladen.

In Buchen ist was los...

Do, 05.11.2026
19:00 Uhr
BGB- Atrium

Filmvorführung mit Einführung und Diskussion: „Jud Süß“ (1940) – NS-Propaganda im Kino

In Kooperation mit dem Kinomobil, Herz statt Hetze, der Bücherei des Judentums und der Stadt Buchen wird der nationalsozialistische Propagandafilm „Jud Süß“ (Deutschland, 1940) von Veit Harlan gezeigt.

Der Film gehört zu den erfolgreichsten und aufwendigsten antisemitischen Propagandafilmen des NS-Regimes. Er basiert lose auf der Lebensgeschichte des jüdischen Finanzberaters Joseph Süß Oppenheimer, verfälscht historische Tatsachen gezielt, um antisemitische Feindbilder zu verbreiten. Als vermeintlicher Unterhaltungsfilm erreichte „Jud Süß“ Anfang der 1940er Jahre Millionen von Zuschauerinnen und Zuschauern und diente der ideologischen Beeinflussung und Vorbereitung der Ausgrenzung und Verfolgung der jüdischen Bevölkerung.

Die Vorführung wird von dem Filmwissenschaftler Arndt Klingelhöfer aus Mainz begleitet, der unter anderem für das Institut für Kino und Filmkultur (IKF) in Wiesbaden als Filmreferent tätig ist. Darüber hinaus ist Klingelhöfer Prüfer der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) in Wiesbaden sowie der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) in Berlin. Als Dialogautor für Fernsehserien, Mitwirkender an Jugendmedienschutz-Projekten der FSK und Leiter von Film-Workshops in der Justizvollzugsanstalt Wiesbaden verfügt er über langjährige Erfahrung in der Film- und Medienbildung.

Herr Klingelhöfer gibt eine Einführung in den Film, ordnet dessen historische und propagandistische Bedeutung ein und steht im Anschluss für eine gemeinsame Diskussionsrunde zur Verfügung.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, die sich mit den Mechanismen nationalsozialistischer Propaganda und deren Wirkung auseinandersetzen möchten. Ziel ist es, historische Aufklärung zu fördern und die Bedeutung von Medienkompetenz und Erinnerungskultur zu fördern.

 

Eintritt ist frei – Teilnahme auf Spendenbasis

Altersempfehlung ab 15 Jahren

Buchen bei Instagram

#gemeinsamfuerbuchen

Facebook LogoInstagram LogoYouTube LogoWhatsapp Logo