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Blühende Bäume in Buchen

Kommunalpolitik

Moderne Kommunalpolitik beruht auf dem Prinzip der kommunalen Selbstverwaltung. Politik in der Kommune bedeutet persönliches Engagement verantwortungsbewusster Bürgerinnen und Bürger für das Wohl der Gemeinschaft.

In dem Bereich Kommunalpolitik bieten wir Ihnen zahlreiche Informationen über die nächsten Sitzungen des Gemeinderates der Stadt Buchen (Odenwald) und dessen Ausschüsse sowie über den derzeitigen Gemeinderat und den Ortschaftsräten der 13 Stadtteile.

Sämtliche Informationen zu den Wahlen der vergangenen Jahren können Sie bei uns ebenfalls abrufen.

Was ist Kommunalpolitik?

Kommunalpolitik ist die politische Arbeit in Gebietskörperschaften auf der kommunalen Ebene der Gemeinden und Städte, im weiteren Sinne derjenigen, der Verwaltungskooperationen zwischen Kommunen, sowie die Gesamtheit der politischen Beziehungen dieser staatlichen Ebene zu den übergeordneten Ebenen bis hin zum Gesamtstaat, und auch die internationalen Beziehungen zwischen Gemeinden untereinander und anderen ausländischen oder übernationalen politischen Akteuren. Staatsrechtlich ist die Kommunalpolitik definiert als "das Recht einer Gemeinde, ihre Angelegenheiten im Rahmen der staatlichen Ordnung zu regeln."

 

In Buchen ist was los...

Do., 19.03. - Sa., 18.07.2026
VHS-Haus 2
Willkommen im Interkulturellen Digitalcafé! Gemeinsam lernen, digital mitmachen und neue Menschen kennenlernen – das ist die Idee unseres offenen Treffpunkts für Zugewanderte und Einheimische. In kleinen Gruppen entdecken wir gemeinsam, wie man Online-Behördengänge meistert, mit Familie und Freunden über Apps kommuniziert oder Bildungsangebote im Internet nutzt. Ganz ohne Vorkenntnisse, in freundlicher Atmosphäre und mit Unterstützung erfahrener Dozent:innen. Kommen Sie vorbei, lernen Neues und gestalten mit uns eine starke, vernetzte Gemeinschaft im ländlichen Raum! Die Treffen finden donnerstags von 14 bis 16.15 Uhr und samstags von 10 bis 12.15 Uhr statt.
So., 29.03. - So., 17.05.2026
Kulturforum Vis-a-vis
Andreas Gärtner untersucht in seiner künstlerischen Arbeit Bildentstehung als offenen Prozess zwischen digitaler Reproduktion und traditioneller Maltechnik. Ausgangspunkt ist der Scanner, dessen technische Logik gezielt verschoben wird: Objekte, Bildmaterial und unterschiedliche Lichtquellen werden abgetastet, verfremdet und durch Zufall, Regulierung sowie Fehlinterpretationen geprägt. Die entstehenden Bilddaten werden digital manipuliert, in verschiedene Oberflächen übersetzt und teils mit handgemalten Elementen bearbeitet. Vor dem Hintergrund einer zunehmend digital vermittelten Bildwelt richtet sich diese Praxis auf die Frage, was Malerei unter diesen Bedingungen sein kann – als kontinuierliche Erweiterung ihrer Mittel, die im Kern Malerei bleibt.