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SUMMARY:Gott wartet an der Haltestelle
DESCRIPTION:<p>GOTT WARTET AN DER HALTESTELLE</p>\n<p>Schauspiel von Maya Arad Yasur</p>\n<p><strong>Deutsch von Matthias Naumann</strong></p>\n<p><strong>Ein Selbstmordattentat in Israel. Kurz davor hat die Soldatin Yael die Krankenschwester Amal ohne Passierschein ins Land gelassen. In R&uuml\;ck- und Vorblenden erz&auml\;hlt Maya Arad Yasur von einer Welt\, die gefangen ist im Kreislauf von Gewalt und Rache.</strong></p>\n<p><strong>Maya Arad Yasurs Schauspiel &bdquo\;Gott wartet an der Haltestelle&ldquo\; in einer Inszenierung von Intendant Wolf E. Rahlfs wird am Dienstag\, 28. April 2026\, in der Stadthalle in Buchen gezeigt. Vorstellungsbeginn ist 19.30 Uhr\, um 19 Uhr findet eine Einf&uuml\;hrung in die Produktion statt.</strong></p>\n<p>Ein Kontrollposten zwischen Israel und dem Westjordanland. Da ist Yael\, eine isra-elische Soldatin\, die ihr Land an der Grenze besch&uuml\;tzen will. Ihr gegen&uuml\;ber steht Amal\, eine pal&auml\;stinensische Krankenschwester. Yael hat in der Vergangenheit Amal und ihrem schwerkranken Vater bereits die Einreise wegen fehlender Dokumente verwehrt.<img class="float-right" title="Bild: Badische Landesb&uuml\;hne" src="index.php?package=system&amp\;type=media_file&amp\;id=1d860ce1176a97c6fe8369ca1f0e705b" alt="Bild: Badische Landesb&uuml\;hne" width="500" height="333" /></p>\n<p>Auch diesmal hat Amal keinen Passierschein. Doch Yael empfindet Mitleid mit ihr und l&auml\;sst die schwangere Amal ins Land &ndash\; ein Akt von Menschlichkeit? Kurze Zeit sp&auml\;ter explodiert eine Bombe in einem israelischen Restaurant. Ein Selbstmordanschlag\, der 30 Menschen in den Tod rei&szlig\;t &ndash\; eine Verzweiflungstat\, ausgef&uuml\;hrt von Amal. Nach einem Leben im Fl&uuml\;chtlingslager in ihrer eigenen Heimat Pal&auml\;stina\, nach der T&ouml\;tung ihres Bruders durch das israelische Milit&auml\;r und den Tod ihres Vaters an der Grenze hatte sie der Manipulation durch radikale Kr&auml\;fte nichts mehr entgegenzusetzen.</p>\n<p>Die israelische Autorin Maya Arad Yasur untersucht pers&ouml\;nliche Schicksale zwischen Selbst- und Fremdbestimmung im Nahostkonflikt. Es geht ihr dabei nicht um Zuweisung oder Zur&uuml\;ckweisung von Schuld\, sondern um den Versuch\, sich den Menschen in zwei Gesellschaften zu n&auml\;hern\, die in einem so asymmetrischen wie fatalen Kreislauf von Gewalt feststecken.</p>\n<p>Das Regieteam und die Schauspielenden erhalten fachliche Begleitung von zwei Expert*innen mit israelischem und pal&auml\;stinensischem Hintergrund. Sie unterst&uuml\;tzen die Inszenierung hinsichtlich kultureller und gesellschaftlicher Fragen\, um ungewollte rassistische oder antisemitische Reproduktionen zu vermeiden. In enger Zusammenarbeit vermittelt das Expert*innenteam pers&ouml\;nliche Einblicke in Alltag- und Familienleben\, kl&auml\;rt die Aussprache von israelischen und pal&auml\;stinensischen (Eigen-)</p>\n<p>Namen und ordnet Narrative sowie textliche Ebenen sensibel ein. &nbsp\;</p>\n<p>Mit: <strong>Martin Behlert\, Laura Brettschneider\, Madeline Hartig\, Cornelia Heilmann\, Thilo Langer\, Michael Johannes Mayer\, Nadine Pape\, Frank Siebers\, </strong>Inszenierung: <strong>Wolf E. Rahlfs\, </strong>B&uuml\;hne\, Kost&uuml\;m &amp\; Lichtgestaltung: <strong>Tilo Schwarz\, </strong>Altersempfehlung<strong>: ab 14 Jahren</strong></p>\n<p>Dienstag\, 28. April 2026\, 19.30 Uhr\, Buchen\, Stadthalle\, Einf&uuml\;hrung 19 Uhr</p>\n<p><strong>Kartenvorverkauf:</strong></p>\n<p>Tourist-Information im Verkehrsamt der Stadt Buchen\, Hochstadtstr. 2\, 74722 Buchen</p>\n<p>Telefon: 06281/2780\, E-Mail: info@verkehrsamt-buchen.de</p>
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