Erschließung der Bremmwiese in vollem Gange

Erschließung der Bremmwiese in vollem GangeBuchen. Für viele steht der Wunsch nach einem eigenen Haus, am besten mit einem schönen Garten, ganz oben auf der Liste der Ziele, die sie verwirklichen wollen. So auch in Buchen.

Wer rund um Buchen unterwegs ist, sieht rege Bautätigkeit. Wohnhäuser entstehen. "Die momentane Nachfrage nach Baugrundstücken ist sehr hoch", berichtet Arndt Kirchgeßner, Fachdienstleiter städtische Bauplätze und Grundstücksangelegenheiten bei der Stadt Buchen.

Neue Baugebiete werden ausgewiesen: Derzeit läuft die Erschließung des Neubaugebietes "Bremmwiese" in der Kernstadt Buchen. Hier entstehen insgesamt 66 Baugrundstücke, wobei 28 davon im Eigentum der Stadt Buchen sein werden. "Sämtliche städtischen Baugrundstücke sind bereits fix vergeben", sagt Kirchgeßner. Hier sind die Erschließungsarbeiten bereits in vollem Gang.

In der Kernstadt Buchen ist zudem die Ausweisung weiterer Baugrundstücke mittelfristig in der Planung.

Aber nicht nur in der Kernstadt ist die Nachfrage nach Bauplätzen hoch: Im Baugebiet "Neue Gärten" in Hainstadt wurden entlang der Dekan-Weiland-Straße neun neue Baugrundstücke geschaffen. Die Stadt Buchen plant, die Baulandumlegung im Bereich "Neue Gärten" weiter voranzutreiben.

Auch in Hettingen wird ein neues Baugebiet ausgewiesen: "Vor dem Oberhölzle" werden 20 Baugrundstücke zur Verfügung stehen.

Das Baugebiet "Hühnerberg" in der Kernstadt, das direkt an Hettingen angrenzt, wird erweitert: Weitere Baugrundstücke werden erschlossen. Dort werden derzeit auch Mehrfamilienhausgrundstücke ausgewiesen. "Auch bei der Mehrfamilienhausbebauung herrscht sehr große Nachfrage", so Kirchgeßner.

Das Neubaugebiet "Bremmwiese" und das Baugebiet "Hühnerberg" stehen bei Bauwilligen, die in der Kernstadt bauen wollen, besonders hoch im Kurs. Gefragt sich auch Baugrundstücke in den Stadtteilen Hainstadt und Hettingen. "Die Nähe der Kernstadt macht diese Baugebiete besonders attraktiv", sagt Kirchgeßner.

Die Bautätigkeit verändert natürlich die Landschaft merklich. So mancher macht sich bei der Beobachtung des Häuserbaus Sorgen um die Natur.

Inwiefern nimmt die Stadt Rücksicht auf Hecken, Wald und Streuobstbäume? Hier ist die Kommune gesetzlich verpflichtet, Ausgleichsflächen auszuweisen.

Rhein-Neckar-Zeitung; 20.06.2017; von Tanja Radan

In Buchen ist was los...

9 Dez
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